23. September 2021 / 12:16 Uhr

Erstes Heimspiel der Saison für MTV Rosdorf

Erstes Heimspiel der Saison für MTV Rosdorf

Ferdinand Jacksch
Göttinger Tageblatt
Rosdorfs Trainer Erik Hogreve (l.) und sein Team wollen gegen Nienburg II das „volle Programm“ bieten.
Rosdorfs Trainer Erik Hogreve (l.) und sein Team wollen gegen Nienburg II das „volle Programm“ bieten. © Swen Pförtner
Anzeige

Sein erstes Heimspiel der laufenden Saison bestreitet am Sonnabend Handball-Verbandsligist MTV Rosdorf. Zu Gast ist die HSG Nienburg II, die ebenfalls ihr Auftaktspiel verloren hat.

Zwei Verlierer des ersten Spieltags der Handball-Verbandsliga treffen mit dem MTV Rosdorf und der HSG Nienburg II am Sonnabend um 18 Uhr in der Rosdorfer Sporthalle aufeinander. „Enttäuscht hat unsere junge Mannschaft jedoch nicht, bot lange Paroli und wird sicher bald für ihren unermüdlichen Kampf mit Punkten belohnt“, ist sich MTV-Teammanager Thomas Koch trotz der 18:24-Niederlage bei der HSG Oha sicher.

Für Cheftrainer Erik Hogreve steht das erste Pflichtspiel auf dem Programm, nachdem er am vergangenen Wochenende beruflich verhindert war. „Volles Programm“ will Hogreve mit seiner besten Besatzung auflegen. Optimistisch ist auch MTV-Kapitän und Torwart Niklas Seebode: „Wir freuen uns, endlich wieder ein Pflichtspiel vor heimischen Publikum bestreiten zu können, und hoffen, mit der Unterstützung der Zuschauer den ersten Sieg einzutüten.“

Nienburg hat ebenfalls das erste Spiel verloren und wird alles daran setzen, die ersten Punkte zu holen. „Aus der Erfahrung heraus wird es vermutlich ein enges Spiel mit offenem Ausgang. Bis auf die letzte Saison sind alle Spiele knapp in die eine oder anderer Richtung ausgegangen“, unterstreicht Seebode. „In der Betrachtung des ersten Saisonspiels der HSG Nienburg II macht es den Eindruck, dass auch sie einen kleinen Umbruch hinter sich haben und sich erst einmal finden müssen“, so der Torhüter. „Ich blicke mit Freude auf das erste Heimspiel und denke, dass wir unsere Lehren aus dem Spiel gegen die HSG Oha gezogen haben – sowohl aus den guten ersten 45 Minuten als auch aus den weniger guten letzten 15. Jetzt sollen es zwei Punkte werden.“

Anzeige
Mehr aktuelle Themen in Göttingen

„Wir waren körperlich deutlich unterlegen“, räumt Nienburgs Trainer Steven Schäfer nach der 21:30-Heimschlappe gegen die HSG Emmerthal ein. Nun will der Coach mit seinem Team in Rosdorf ein besseres Bild abgeben: „Wir haben jedenfalls noch viel Luft nach oben“, zeigt der Gästecoach verhaltenen Optimismus.