11. Juni 2019 / 20:37 Uhr

Estland-Spiel: Marcus Sorg erklärt die zwei Änderungen in der DFB-Aufstellung

Estland-Spiel: Marcus Sorg erklärt die zwei Änderungen in der DFB-Aufstellung

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Löw-Vertreter Marcus Sorg erklärt, warum er die Aufstellung gegenüber dem 2:0-Sieg gegen Weißrussland auf zwei Positionen geändert hat.
Löw-Vertreter Marcus Sorg erklärt, warum er die Aufstellung gegenüber dem 2:0-Sieg gegen Weißrussland auf zwei Positionen geändert hat. © dpa
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Im Vergleich zum souveränen 2:0-Sieg gegen Weißrussland hat das Trainerteam der deutschen Nationalelf vor der Estland-Partie zwei Änderungen in der Startelf vorgenommen. Kurz vor Anpfiff hat Interimscoach Marcus Sorg im TV die Hintergründe zu dieser Entscheidung erläutert.

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Die deutsche Nationalmannschaft trifft am Dienstagabend in der EM-Qualifikation in Mainz auf Estland (hier im Liveticker verfolgen). Im Vergleich zum 2:0-Sieg gegen Weißrussland am vergangenen Samstag hat das Trainerteam der DFB-Auswahl zwei Änderungen in der Startelf vorgenommen. Anstelle von Jonathan Tah und Lukas Klostermann laufen Bayerns Leon Goretzka und PSG-Profi Thilo Kehrer in der Opel-Arena von Beginn an auf.

Die Aufstellung: So spielt Deutschland gegen Estland

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Tor: #1 Manuel Neuer (FC Bayern München) ©
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Marcus Sorg, der Bundestrainer Joachim Löw wie schon zuvor gegen Weißrussland vertritt, erklärte vor dem Anpfiff gegenüber RTL, warum die Änderungen vorgenommen wurden. "Man muss flexibel bleiben. Wir haben viele gute offensive Spieler und die müssen auch mal zum Zuge kommen. Daher haben wir uns entschieden, einen defensiven Spieler rauszunehmen und durch einen offensiveren zu ersetzen", so der Interimscoach.

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Im Großen und Ganzen wird aber auf die Akteure vertraut, die den zweiten Sieg im zweiten Quali-Spiel einfuhren. "Wir wollten der Mannschaft mitgeben, dass wir eine gewisse Stabilität in der Spielerauswahl brauchen", erklärte Sorg vor der Partie.

Interimscoach Sorg fordert mehr Konzentration im Abschluss

Zudem erklärte der 53-Jährige, dass es trotz des souveränen Erfolges in Baryssau noch Steigerungspotenzial gibt: "Wir brauchen die nötige Geduld und müssen uns im Vergleich zum Weißrussland-Spiel im Abschluss verbessern." RTL-Experte Jürgen Klinsmann untermauerte diesen Ansatz und gab der DFB-Elf folgende Empfehlung mit auf den Weg: "Wenn der Abschluss möglich ist, dann abziehen."

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