17. Dezember 2018 / 13:23 Uhr

Auslosung: Eintracht Frankfurt in Europa League gegen Schachtjor Donezk - Leverkusen gegen Krasnodar

Auslosung: Eintracht Frankfurt in Europa League gegen Schachtjor Donezk - Leverkusen gegen Krasnodar

Redaktion Sportbuzzer
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Eintracht-Stürmer Luka Jovic traf in sechs Europa-League-Einsätzen fünfmal
Eintracht-Stürmer Luka Jovic traf in sechs Europa-League-Einsätzen fünfmal © imago/VI Images
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Eintracht Frankfurt trifft in der Europa League in der Runde der letzten 32 auf Schachtjor Donezk. Bayer Leverkusen muss gegen FK Krasnodar aus Russland ran.

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Keine Traumlose für Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen in der ersten K.o.-Runde der Europa League: Einen Tag nach dem Bundesliga-Duell bekamen beide Klubs am Montag schwierige Gegner aus Osteuropa in der Runde der letzten 32 Teams zugelost. Gegner der Hessen ist Schachtjor Donezk. Der UEFA-Cup-Sieger von 2009 hatte in der Champions League den dritten Gruppenplatz vor 1899 Hoffenheim erreicht. Die Werkself muss sich mit dem russischen Club FK Krasnodar auseinandersetzen.

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„Schachtjor Donezk ist ein schweres Los. Sie sind Meister in der Ukraine und eigentlich eine Champions League-Mannschaft“, sagte Eintracht-Trainer Adi Hütter. „Es ist kein einfaches Los, aber wir müssen uns nicht verstecken, und sind sportlich in der Lage, eine Runde weiterzukommen.“ Auch Bayer-Sportchef Rudi Völler reagierte auf den zugelosten Kontrahenten mit einer Mischung aus Respekt und Zuversicht: „Krasnodar ist ein gefährlicher Gegner. Sie sind in der Gruppenphase punktgleich mit Sevilla Zweiter geworden, das sagt eine Menge aus. Aber das Ziel ist ganz klar die nächste Runde.“

Spielort für Eintracht-Spiel noch offen

Offen ist, wo die Hinpartie der Eintracht am 14. Februar ausgetragen wird. Wegen des Kriegsrechts in Teilen der Ukraine hatte die UEFA zuletzt zwei Spiele an andere Orte verlegt. Hoffenheim hatte am 19. September in Charkiw 2:2 gegen Schachtjor gespielt. Möglich wäre auch Kiew als Austragungsort. Das Rückspiel findet am 21. Februar statt. Die Eintracht hatte die Gruppenphase der Europa League als erster deutscher Klub mit sechs Siegen bravourös gemeistert.

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Während Frankfurt und Leverkusen erfolgreich auf der europäischen Bühne auftreten, läuft es in der Bundesliga höchst unterschiedlich für die beiden Vereine. „Es ist ein ständiges Hinfallen und wieder Aufstehen“, stellte Bayer-Chefcoach Heiko Herrlich nach dem 1:2 vom Sonntag ernüchtert fest. „Ich kann der Mannschaft kein Vorwurf machen, sie hat alles versucht gegen eine Topmannschaft, die gefühlt die beste Saison seit Jahren spielt.“

Bayer-Gerüchte um Peter Bosz

Der ambitionierte, mit dem Ziel Champions-League-Teilnahme in die Saison gestartete Werksklub liegt nach 15 Spieltagen nur auf Rang elf und hat mehr Spiele verloren (7) als gewonnen (5). Nach dem erneuten Rückschlag am Main steht Herrlich deshalb trotz des Überwinterns in der Europa League und im DFB-Pokal wieder unter Druck. Das Fachmagazin kicker berichtete am Montag, dass Bayer beim früheren BVB-Trainer Peter Bosz und bei Marco Rose von RB Salzburg vorgefühlt haben soll. Bosz war schon im Sommer 2017 im Gespräch. Rose gilt eher als heißer Kandidat bei 1899 Hoffenheim für die Nachfolge des in der kommenden Saison zu RB Leipzig wechselnden Julian Nagelsmann.

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