14. Januar 2020 / 15:08 Uhr

Ex-Babelsberger Joan Oumari findet neuen Verein in der J-League

Ex-Babelsberger Joan Oumari findet neuen Verein in der J-League

Maximilian Krone
Märkische Allgemeine Zeitung
Seit August läuft Joan Oumari für Sagan Tosu in Japan auf.
Der FC Tokyo ist für Oumari mittlerweile seine dritte Station in Japan. © joanoumari (Instagram)
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Joan Oumari wechselt innerhalb der japanischen Liga von Vissel Kobe zum FC Tokyo. Es ist die dritte Station des Innenverteidigers in Japan.

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Von Berlin in die weite Welt: Der ehemalige Kicker vom SV Babelsberg 03 hat einen neuen Verein gefunden: In der vergangenen Woche unterschrieb der gebürtige Berliner einen Vertrag beim FC Tokyo in der erstklassigen J-League. Der Innenverteidiger wechselt von Vissel Kobe, bei dem er in der vergangenen Saison unter anderem noch mit Andres Iniesta, David Villa und Lukas Podolski auf dem Platz stand, zum Hauptstadtclub.

Die Karriere Joan Oumari in Bildern.

Von Al-Nasr zog es Oumari über die Zwischenstation Vissel Kobe zum FC Tokyo, bei denen er seit Januar 2020 aktiv ist. Zur Galerie
Von Al-Nasr zog es Oumari über die Zwischenstation Vissel Kobe zum FC Tokyo, bei denen er seit Januar 2020 aktiv ist. ©
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Für Oumari ist es der dritte Verein in 13 Monaten. Anfang des vergangenen Jahres wechselte der 31-Jährige auf Leihbasis von Al-Nasr in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Sagan Tosun, bevor es ihn zu Kobe und nun nach Tokyo führte. "Ich fühle mich geehrt und bin dankbar zum FC Tokyo zu wechseln", wird der Verteidiger auf der Vereinshomepage zitiert, "ich möchte mein Bestes geben, um die Ziele des Vereins zu erreichen."

Mehr zu Joan Oumari

Oumari wurde beim NFC Rot-Weiß Neukölln und den Reinickendorfer Füchsen ausgebildet. Von 2008 bis 2011 lief er für den SV Babelsberg 03 auf und gewann unter anderem den Brandenburger Landespokal. Danach zog es den Linksfuß zu Drittligist Rot-Weiß Erfurt, den er nach zwei Jahren in Richtung FSV Frankfurt verließ. Nach drei Jahren beim Zweitligisten ging es für Oumari in die Süper Lig zu Sivasspor und von dort in die Vereinigten Arabischen Emirate.

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