12. März 2019 / 08:54 Uhr

Ex-Dynamo Erdmann will mit Magdeburg in Dresden gewinnen

Ex-Dynamo Erdmann will mit Magdeburg in Dresden gewinnen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dennis Erdmann und der 1. FC Magdeburg brauchen drei Punkte gegen Dynamo.
Dennis Erdmann und der 1. FC Magdeburg brauchen drei Punkte gegen Dynamo. © photoarena / Thomas Eisenhuth
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Im Abstiegskampf ist der 1. FC Magdeburg auf jeden Punkt angewiesen. Vor allem Ex-Dynamo-Spieler Dennis Erdmann brennt vor dem Spiel.

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Magdeburg. Die beiden Niederlagen gegen die direkte Konkurrenz haben die Lage für den 1. FC Magdeburg wieder verschärft. Auf nur noch einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz der 2. Fußball-Bundesliga ist der Vorsprung geschrumpft – und jetzt steht der Klassiker bei Dynamo Dresden an. „Wir müssen zusehen, dass wir in Dresden alles wieder besser machen, was wir vor dem Duisburg-Spiel schon gut gemacht haben“, sagte Verteidiger Dennis Erdmann. „Wir müssen zusehen, dass wir Gas geben. Alles andere ist mir scheißegal, wir müssen da gewinnen.“

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1.FC Magdeburg - SG Dynamo Dresden (2:2) ©
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Ein Sieg wird aber ein kompliziertes Vorhaben, der bislang letzte Magdeburger Erfolg in Dresden datiert aus dem September 2000. Damals siegte der FCM dank drei Treffern des Tschechen David Mydlo mit 3:0. Mit elf Punkten aus den ersten fünf Spielen dieses Jahres hatte sich Magdeburg zunächst aus der gefährdeten Zone befreit und sogar die Chance, sich von der Konkurrenz abzusetzen. Doch zwei 0:1-Niederlagen gegen Duisburg und Sandhausen sorgten für den Stimmungsumschwung. Vor der Partie am Sonnabend (13 Uhr) in Dresden ist der FCM auf der Suche nach konstruktivem Offensivspiel.

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„Wir wollten alle, es hat aber nicht so funktioniert, wie wir uns das vorgestellt haben“, sagte Defensivspieler Nico Hammann nach der Heim-Niederlage gegen Sandhausen. „Ich kenne es nicht, dass wir hier zu Hause so passiv sind“, befand Trainer Michael Oenning. Allerdings war der FCM auch schon in Duisburg ungewohnt zurückhaltend aufgetreten. Gegen Sandhausen rannten die Magdeburger phasenweise völlig kopflos an. „Es sind verschiedene Faktoren, die da mit reinspielen. Heute sind uns drei wichtige Leute weggebrochen, mit Beck, mit Kirchhoff, mit Lohkemper – wir brauchen die Jungs, um das Gefüge zusammenzuhalten“, so Erdmann.

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