14. Juli 2018 / 19:20 Uhr

Ex-Eicheder Eyke Kleine wechselt in die Regionalliga zu Drochtsersen/Assel

Ex-Eicheder Eyke Kleine wechselt in die Regionalliga zu Drochtsersen/Assel

Volker A. Giering
Lübecker Nachrichten
Eyke Hendrik Kleine, hier noch im Dress des SV Eichede
Eyke Hendrik Kleine, hier noch im Dress des SV Eichede © Agentur 54° /Koenig
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Mit seinem neuen Klub trifft er nicht nur auf den VfB Lübeck, sondern im DFB-Pokal auf den FC Bayern München

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Eyke Kleine spielt in der kommenden Saison in der Regionalliga Nord. Der Allrounder vom Oberligisten SV Eichede unterschrieb einen Ein-Jahres-Vertrag beim SV Drochtersen/Assel. „Ich freue mich sehr über den Wechsel und über die damit verbundene Herausforderung“, sagte Kleine zum Sportbuzzer.

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Erster Sieg mit den neuen Kollegen

Am Freitag gewann der 22-Jährige, der auf beiden Außenbahnen, in der Verteidigung und im Mittelfeld einsetzbar ist, mit seiner neuen Mannschaft mit 1:0 beim Oberligisten Bremer SV. „Die Mannschaft hat mich sehr gut aufgenommen“, erklärte er, „ich denke, dass ich mich in einer so etablierte Regionalliga-Mannschaft weiterentwickeln kann.“ Für Eichede absolvierte er von 2016 bis 2018 insgesamt 47 Einsätze und erzielte dabei sechs Tore.

"Er hat Potenzial und Perspektive"

„Ich werde mein Bestes geben, mit der Mannschaft unsere sportlichen Ziele zu erreichen“, betonte Kleine, der gerade sein Bachelor-Studium erfolgreich abgeschlossen hat. Ab dem 1. August fängt der Lüneburger eine halbjährige Trainerstelle in Hamburg an. Im Anschluss sei mit dem Unternehmen ein berufsbegleitender Master geplant. „Seine Einstellung stimmt. Er hat Potential und Perspektive“, sagte der neue D/A-Trainer Lars Uder zu der Verpflichtung des Ex-Eicheders.

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Ex-Eicheder trifft auf Bayern München

Wie wertvoll sind die Mannschaften der Regionalliga Nord? Hier das Ranking laut transfermarkt.de (Stand: 10. Juli 2018):

Der SV Werder Bremen II tritt nächste Saison als Absteiger aus der 3. Liga wieder in der Regionalliga Nord an. Den Hansestädtern fehlt dann vor allem einer: Rafael Kazior (r.), letzte Saison mit 9 Toren Top-Torschütze der Mannschaft von der Weser. Zur Galerie
Der SV Werder Bremen II tritt nächste Saison als Absteiger aus der 3. Liga wieder in der Regionalliga Nord an. Den Hansestädtern fehlt dann vor allem einer: Rafael Kazior (r.), letzte Saison mit 9 Toren Top-Torschütze der Mannschaft von der Weser. ©

In der ersten Runde des DFB-Pokals empfangen die Niedersachsen den Rekordmeister Bayern München. „Das wird sicherlich ein tolles Erlebnis. Ich freue mich auf diese Saison besonders in einer starken Regionalliga“, meinte Kleine.

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