20. Mai 2022 / 18:45 Uhr

"Explosive Mischung": Warum Uli Hoeneß die Rose-Entlassung beim BVB nicht überrascht hat

"Explosive Mischung": Warum Uli Hoeneß die Rose-Entlassung beim BVB nicht überrascht hat

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Uli Hoeneß zeigt sich von der Rose-Entlassung beim BVB nicht überrascht.
Uli Hoeneß zeigt sich von der Rose-Entlassung beim BVB nicht überrascht. © IMAGO/Sven Simon/Passion 2Press (Montage)
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Borussia Dortmund sucht einen neuen Trainer. Am Freitag entließ der BVB Marco Rose, der in der Bundesliga nicht über den Vizetitel hinter dem FC Bayern hinaus gekommen war. Für FCB-Ehrenpräsident Uli Hoeneß kam die Trennung nicht überraschend. Er hat bereits einen Favoriten als Nachfolger.

Für Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß wäre Edin Terzic eine gute Wahl als Nachfolger von Marco Rose beim Bundesligisten Borussia Dortmund. Edin Terzic habe "am Ende der letzten Saison bewiesen, dass er die Mannschaft gut führen kann", sagte bei RTL/n-tv: "Ich halte viel von ihm."

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Der BVB hatte sich von Rose am Freitag getrennt. "Dieser Tag ist kein einfacher für uns alle", hatte Hans-Joachim Watzke, der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung erklärt. Beim BVB gilt Terzic laut übereinstimmenden Medienberichten als Favorit auf den Cheftrainer-Posten. Laut Sky könnte Peter Hermann, der als Co-Trainer mit Schalke 04 aufgestiegen ist, Roses Assistent werden.

Hoeneß: Terzic "wird Unterstützung der Fans haben"

"Er wird sicherlich auch die große Unterstützung der Fans haben. Die hatte Marco Rose ja nicht so sehr, von Anfang an, weil Terzic ja zum Ende der Saison die eigentlich guten Erfolge hatte", sagte Hoeneß. Dies sei "eine explosive Mischung" gewesen. "Das habe ich mir immer gedacht. Das wusste Watzke aber auch. Und deshalb ist das jetzt nicht überraschend, wie es gekommen ist", betonte Hoeneß.

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