21. Dezember 2020 / 17:28 Uhr

Fans des 1. FC Lok Leipzig erfüllen Wünsche für schwerkranke Kinder

Fans des 1. FC Lok Leipzig erfüllen Wünsche für schwerkranke Kinder

Kerstin Förster
Leipziger Volkszeitung
Großes Lok-Herz für kleine Uniklinik-Patienten: Olaf Winkler, Markus Wulftange, Djamal Ziane, Paul Schinke, der Weihnachtsmann und Alexander Voigt (v. l.) freuen sich über die gespendeten Päckchen.
Großes Lok-Herz für kleine Uniklinik-Patienten: Olaf Winkler, Markus Wulftange, Djamal Ziane, Paul Schinke, der Weihnachtsmann und Alexander Voigt (v. l.) freuen sich über die gespendeten Päckchen. © 1. FC Lok
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Die Geschenke konnten von den Spielern zwar nicht persönlich übergeben werden, aber: Pünktlich zu Weihnachten erfüllen die Fans von Lok Leipzig kranken Kindern ihr Wünsche.

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Leipzig. Im Lok-Fanshop sah der Weihnachtsbaum wieder extra schmuck aus, zudem hingen kleine Zettel dran mit Wünschen eines schwerkranken Kindes aus dem Leipziger Uniklinikum. Innerhalb kürzester Zeit besorgten die Fans des Fußball-Regionalligisten die Geschenke, um den kleinen Patienten eine Freude zu bereiten und wie seit fünf Jahren bereits die „Elternhilfe für krebskranke Kinder“ zu unterstützen.

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Kurz vor dem Fest wurden die 62 liebevoll verpackten Präsente von Vertretern aus Probstheida vor die Klinik gebracht. Zur Truppe mit Herz gehörten der Aufsichtsratsvorsitzende Olaf Winkler, Geschäftsführer Alexander Voigt sowie die Spieler Djamal Ziane und Paul Schinke. Um das Verteilen der Präsente kümmerte sich das Team der Onkologie/Hämatologie und Sporttherapeut Markus Wulftange. Über den ehemaligen Profi beim VfB Leipzig kam der Kontakt zustande.

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„Eine Riesenaktion vom 1. FC Lok und von seinen Fans. Unser Weihnachtsmann strahlt über beide Ohren. Diese Tradition ist großartig. Vielen Dank an alle, die hier mitgemacht haben. Ich finde es großartig, wie der Verein seinem sozialen Engagement in unserer Stadt nachkommt“, sagte der 53-jährige Wulftange gerührt. Lok-Stürmer Djamal Ziane war stets mit von der Charity-Partie: „Dieses Jahr konnten wir die Geschenke leider nicht persönlich übergeben. Aber aus der Erfahrung bin ich mir sicher, dass sich die Kids dennoch riesig darüber freuen.“ Kredo: Krebs macht keine Pause und wir werden weiter helfen.