15. Februar 2018 / 20:03 Uhr

Fast-Food-Verbot: FC Barcelona verdirbt Ousmane Dembélé den Appetit

Fast-Food-Verbot: FC Barcelona verdirbt Ousmane Dembélé den Appetit

Dennis Ebbecke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Treibt der Fast-Food-Hunger Dembélé etwa den Schweiß auf die Stirn? Der FC Barcelona stellt nun die Ernährung des Star-Kickers rigoros um.
Treibt der Fast-Food-Hunger Dembélé etwa den Schweiß auf die Stirn? Der FC Barcelona stellt nun die Ernährung des Star-Kickers rigoros um. © Power Sport Images/Getty Images
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Bisher hat sich der 105-Millionen-Euro-Transfer für Barça noch nicht bezahlt gemacht. Ousmane Dembélé konnte noch nicht an seine BVB-Form anknüpfen. Der Grund: Angeblich ernährt sich der Franzose falsch. Doch damit ist ab sofort Schluss.

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Paella, Tapas oder gegrilltes Hähnchen a la Catalana: Barcelona hat kulinarisch jede Menge zu bieten und gilt als Paradies für Feinschmecker. Ganz offensichtlich waren die katalanischen Spezialitäten für Ousmane Dembélé jedoch nicht das ausschlaggebende Argument für seinen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona. Laut Mundo Deportivo ist für den Offensivspieler nämlich nicht entscheidend, was auf seinem Teller liegt, sondern wie schnell sich die Mahlzeit den Weg in seinen Magen ebnet. Oder anders ausgedrückt: Dembélé macht in der spanischen Metropole als Fast-Food-Junkie von sich reden.

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Seit seinem Transfer vom BVB zu Barça kommt Dembélé nicht so recht von der Stelle. Immer wieder wurde der schnelle Außenstürmer von Verletzungen zurückgeworfen. Lediglich achtmal lief er bisher für die Katalanen auf. Von einem Spieler, für den man 105 Millionen Euro hingelegt hatte, darf man sich schon etwas mehr erhoffen. Aus diesem Grund greifen die Verantwortlichen nun durch und arbeiten an den vermeintlichen Ursachen seines bisherigen Scheiterns. Dazu gehört auch, dass der aus Barcelona-Sicht zu hohe Fast-Food-Konsum des Spielers auf ein natürliches Maß heruntergefahren werden soll.

Gasflasche für Grillabende: Diese Dembélé-Bestellung schlug fehl

Schenkt man den spanischen Medienberichten Glauben, dann brachte folgende Geschichte das Fass zum Überlaufen: Kürzlich soll Dembélé bei seinem Klub eine Butangasflasche bestellt haben - für gemütliche und vor allem sättigende Grillabende in seinem Garten. Aus Sicht des Superstars schlug die Bestellung allerdings fehl. Anstelle der Gasflasche schickte ihm Barça einen Koch vorbei, der Dembélé ab sofort gesunde Speisen herrichten soll.

Neben dem Koch wird demnächst auch ein Physiotherapeut im Hause Dembélé des Öfteren nach dem Rechten sehen. Ebenso stellte ihm der 24-malige spanische Meister einen Bodyguard zur Seite, der allerdings eher in die Rolle des Aufpassers schlüpfen dürfte. Burger, Pizza und Co. könnten für den Franzosen erst einmal passé sein. Seine Schnelligkeit soll er möglichst bald wieder auf dem grünen Rasen unter Beweis stellen und nicht lediglich von den Mitarbeitern der einschlägigen Fast-Food-Ketten einfordern.

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