20. Januar 2022 / 10:47 Uhr

Bericht: FC Arsenal erhält Angebot für Pierre-Emerick Aubameyang aus Saudi-Arabien

Bericht: FC Arsenal erhält Angebot für Pierre-Emerick Aubameyang aus Saudi-Arabien

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Al-Nassr Riad aus Saudi-Arabien soll an einem Transfer von Arsenals Pierre-Emerick Aubameyang interessiert sein.
Al-Nassr Riad aus Saudi-Arabien soll an einem Transfer von Arsenals Pierre-Emerick Aubameyang interessiert sein. © Getty Images (Montage)
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Zieht es Pierre-Emerick Aubameyang nach Saudi-Arabien? Offenbar versucht Al-Nassr Riad den Angreifer des FC Arsenal zu verpflichten. Wie unter anderem "Sky Sports" berichtet, will der saudi-arabische Klub den Top-Verdiener der Gunners mit einer Kaufpflicht ausleihen.

Der FC Arsenal darf sich wohl mit einem möglichen Abgang von Pierre-Emerick Aubameyang beschäftigen. Laut Sky Sports erreichte den Premier-League-Klub ein Angebot aus Saudi-Arabien für den 32 Jahre alten Angreifer. Demnach wolle Al-Nassr Riad den früheren Bundesliga-Torjäger zunächst ausleihen. Zudem soll es eine Kaufpflicht in Höhe von acht Millionen Euro geben. Der Vertrag des Gabuners läuft noch bis Ende Juni 2023, den Marktwert des Ex-Dortmunders schätzt das Portal transfermarkt.de aktuell auf 15 Millionen Euro.

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Der FC Arsenal wolle mit dem Abgang für Spielraum im Budget-Bereich sorgen. Aubameyang würde dem Bericht zufolge bis zu seinem Vertragsende im Sommer 2023 noch etwa 30 Millionen Euro einstreichen - der Gabuner ist der Top-Verdiener der Gunners. Eine große Rolle spielt der Angreifer aber aktuell nicht beim Klub aus Nord-London. Trainer Mikel Arteta strich den Kapitän vor einigen Wochen nach einem "Disziplinarverstoß" aus dem Kader. Aubameyang stand zuletzt Anfang Dezember für Arsenal auf dem Platz.

Eine schnelle Rückkehr ist aktuell kein Thema. Der frühere BVB-Torjäger musste sich nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup beim FC Arsenal erst einmal medizinischen Untersuchungen unterziehen. Der Stürmer war nach Angaben des Fußball-Verbandes von Gabun wegen Herzproblemen nach einer Corona-Infektion zurück nach Europa geschickt worden.

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