02. November 2019 / 15:32 Uhr

FC Bayern mit neuformierter Abwehr: Hasan Salihamidzic erklärt Aufstellung bei Eintracht Frankfurt

FC Bayern mit neuformierter Abwehr: Hasan Salihamidzic erklärt Aufstellung bei Eintracht Frankfurt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
David Alaba (l., hier mit Alphonso Davies) spielt bei Eintracht Frankfurt in der Abwehrzentrale des FC Bayern. Sportdirektor Hasan Salihamidzic erklärt, warum.
David Alaba (l., hier mit Alphonso Davies) spielt bei Eintracht Frankfurt in der Abwehrzentrale des FC Bayern. Sportdirektor Hasan Salihamidzic erklärt, warum. © Getty
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Der FC Bayern stellt beim Spiel bei Eintracht Frankfurt seine Defensive um. David Alaba rückt in die Zentrale, Joshua Kimmich nach vorn. Sportdirektor Hasan Salihamidzic erklärt die Gründe.

Der FC Bayern will im Bundesliga-Spiel bei Eintracht Frankfurt mit einer neuformierten Abwehrreihe zu alter Stabilität zurückfinden. So rückt Linksverteidiger David Alaba erstmals seit Mai 2017 wieder in die Zentrale und soll dort neben Jerome Boateng abräumen. Auf der linken Seite darf erneut der junge Alphonso Davies ran, der unter der Woche beim mühevollen 2:1 im DFB-Pokal beim Zweitligisten VfL Bochum ein Eigentor erzielt hatte. Rechts verteidigt der französische Weltmeister Benjamin Pavard. Nationalspieler Joshua Kimmich rückt ins defensive Mittelfeld vor.

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Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic erklärte vor der Partie am Sky-Mikrofon, dass man unter der Woche "viele Gespräche geführt" und die Partie in Bochum aufgearbeitet habe. Dann erläuterte er die Umstellungen in der Abwehr: "Die Frankfurter werden von Beginn an versuchen, uns mit hoher Intensität unter Druck zu setzen und zu pressen. Wir wollen mit unserer Viererkette gut stehen und von Anfang an da sein." Davor käme Kimmich eine entscheidende Rolle zu. Dieser solle gemeinsamen mit Thiago und Philippe Coutinho "Dominanz erzeugen" und für ein gelungenes "Positionsspiel" sorgen.

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Salihamidzic gestand, dass es in der derzeitigen Phase "nicht so gut" laufe. Dies werde aber "vorbeigehen". Man dürfe die Ziele nicht aus den Augen verlieren. Seit dem 7:2 in der Champions League Anfang Oktober beim Vorjahresfinalisten Tottenham Hotspur suchen die Münchner ihre Form. Neben dem 2:1 im Pokal gab es seitdem ein 3:2 in der Königsklasse bei Olympiakos Piräus. In der Bundesliga verlor der deutsche Rekordmeister gegen die TSG Hoffenheim (1:2), kam beim FC Augsburg nicht über ein 2:2 hinaus und mühte sich gegen Aufsteiger Union Berlin zu einem 2:1.