08. Oktober 2020 / 13:51 Uhr

Sechs Neuzugänge des FC Bayern in Champions-League-Kader – Verletzter Nianzou nicht dabei

Sechs Neuzugänge des FC Bayern in Champions-League-Kader – Verletzter Nianzou nicht dabei

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Leroy Sané steht im Champions-League-Kader des FC Bayern. Der derzeit verletzte Tanguy Nianzou (r.) dagegen nicht.
Leroy Sané steht im Champions-League-Kader des FC Bayern. Der derzeit verletzte Tanguy Nianzou (r.) dagegen nicht. © Getty/imago images
Anzeige

Sechs der sieben Neuzugänge des FC Bayern dürfen mit dem Triple-Sieger die Mission Titelverteidigung anstreben. In der Gruppenphase der Königsklasse wird der von PSG gekommen Tanguy Nianzou zunächst fehlen. Das gab der FCB am Donnerstag bekannt.

Anzeige

Der FC Bayern plant in der Champions League zunächst ohne Abwehr-Neuzugang Tanguy Nianzou. Der deutsche Meister meldete den 18 Jahre alten Verteidiger nicht für die Gruppenphase der europäischen Königsklasse. Das geht aus der von der UEFA veröffentlichten Liste mit insgesamt 27 Bayern-Spielern hervor. Die weiteren sechs Neuverpflichtungen - Leroy Sané, Alexander Nübel, Douglas Costa, Marc Roca, Bouna Sarr und Eric Maxim Choupo-Moting - wurden für die Gruppenspiele gemeldet. Vor Beginn der K.o.-Phase im Winter können die Vereine wieder Änderungen an den Kadern vornehmen.

Nianzou war im Sommer von Paris Saint-Germain zu den Münchnern gekommen. Wegen einer bei der französischen U21-Auswahl erlittenen Oberschenkelverletzung fällt der Teenager aktuell aus. Dem Verteidiger trauen manche aber eine große Zukunft zu, unter anderem Ralf Rangnick. Der Erfolgscoach nannte Nainzou "eines der größten Abwehrtalente, das ich je gesehen habe" und prophezeite, dass der Franzose in ein bis zwei Jahren Stammspieler bei Bayern sein werde.

Mehr vom SPORTBUZZER

Auch Ex-Bayern-Verteidiger Willy Sagnol glaubt, dass Nianzou in München durchstarten kann. Einen ähnlichen Weg wie der Kanadier Alphonso Davies könne dem Neuzugang von PSG bevorstehen. "Für Kouassi ist das sehr gut, er muss die Chancen in seinen Spielen ergreifen. Dann kann er unter Flick reifen und besser werden", sagte Sagnol im SPORTBUZZER-Interview.