05. April 2019 / 10:54 Uhr

FC Bayern: Effenberg kritisiert Hernández-Transfer - "Bald fünf Millionen für einen Busfahrer"

FC Bayern: Effenberg kritisiert Hernández-Transfer - "Bald fünf Millionen für einen Busfahrer"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stefan Effenberg (r) lässt kein gutes Haar am Transfer von Lucas Hernández (l) zum FC Bayern.
Stefan Effenberg (r) lässt kein gutes Haar am Transfer von Lucas Hernández (l) zum FC Bayern. © imago images / Cordon Press/Miguelez Sports
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Der FC Bayern hat mit der Verpflichtung von Atlético-Star Lucas Hernández den teuersten Transfer seiner Vereinsgeschichte perfekt gemacht. Ganze 80 Millionen Euro ließen sich die Münchner den Weltmeister von 2018 kosten. Stefan Effenberg kritisiert den Wechsel des Franzosen nun scharf.

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Der Transfer von Lucas Hernández zum FC Bayern hat hohe Wellen geschlagen. Mit einer Ablöse von 80 Millionen Euro ist der Franzose der teuerste Verteidiger in der Bundesliga-Geschichte. Ex-Nationalspieler Stefan Effenberg kritisiert den Hernández-Transfer in seiner Kolumne für das Nachrichtenportal t-online.de scharf. "Beim Hernandez-Transfer gibt es - wenn wir nur von der Transfersumme ausgehen – nur einen Gewinner. Das ist Atlético Madrid. Die Summe scheint zwar mittlerweile normal zu sein. Ich aber habe da meine Bauchschmerzen", schreibt er in seiner Kolumne.

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Das sei auch einer der Gründe, warum die Fans oft schwer nachvollziehen können, was bei den großen Klubs vor sich gehe. "Wenn die Entwicklung so weitergeht, zahlen wir in fünf Jahren für einen Busfahrer fünf Millionen Euro." Die Tatsache, dass Hernández 2018 Weltmeister mit Frankreich wurde, spielt für Effenberg dabei keine große Rolle. "Das bedeutet nicht, dass es jetzt zehn Jahre weltmeisterlich läuft", warnt der Champions-League-Sieger von 2001.

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Effenberg: "Viele Fragezeichen" beim FC Bayern

Auch zum Spitzenspiel zwischen dem FC Bayern und dem BVB am kommenden Samstag äußerte sich Effenberg in der Kolumne. "Dortmund wird sich als größter Bayern-Konkurrent etablieren, nachdem jahrelang kein Verein in der Lage war, Bayern zu ärgern", sagte der Ex-Nationalspieler. Außerdem müssen der deutsche Rekordmeister nach dem Umbruch aufpassen - es gebe aktuell "viele Fragezeichen" bei den Münchnern.

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