09. Dezember 2019 / 14:47 Uhr

FC Bayern zieht nach: Rekordmeister steigt in eSport ein - Fokus liegt auf PES

FC Bayern zieht nach: Rekordmeister steigt in eSport ein - Fokus liegt auf PES

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Karl-Heinz Rummenigge freut sich über den Einstieg des FC Bayern in den eSport.
Karl-Heinz Rummenigge freut sich über den Einstieg des FC Bayern in den eSport. © imago images/Passion2Press
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Zahlreiche Bundesliga-Konkurrenten sind bereits in den eSport eingestiegen, nun hat auch der FC Bayern nachgezogen. "Wir freuen uns schon sehr auf die Duelle gegen andere europäische Top-Teams", sagte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge.

Nach langem Zögern steigt auch der Rekordmeister FC Bayern in den eSport ein. Dazu gründete er ein Team und tritt im Spiel „Pro Evolution Soccer“ (PES) an, wie am Montag mitgeteilt wurde. „Wir haben uns ganz bewusst dazu entschieden, im Bereich Esports auf Fußballsimulationsspiele zu setzen“, sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. Vor den Bayern hatten mehr als die Hälfte der Klubs aus der Bundesliga Projekte im eSport gestartet.

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50 ehemalige Bayern-Spieler und was aus ihnen wurde

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PES gehört nicht zu den lukrativsten Spielen der eSport-Szene wie etwa die Taktikspiele League of Legions oder Dota. PES ist der erste Fußball-bezogene E-Sport, in dem sich Bayern München engagiert. Die Basketballer des Vereins führen bereits ein Team in „NBA2k“ unter dem Namen „Bayern Ballers Gaming“. Die meisten Fußball-Bundesligisten unterhalten Teams, die in „FIFA 20“ antreten.

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Rummenigge: Freuen uns schon sehr auf die Duelle

Zusammen mit Partner und Spielehersteller Konami beteiligt sich der Rekordmeister an der eFootball.Pro League. „Wir freuen uns schon sehr auf die Duelle gegen andere europäische Top-Teams wie den FC Barcelona, Manchester United oder Juventus Turin“, sagte Rummenigge.

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Alle Vereine stellen ein eigenes, dreiköpfiges eSport-Team, das im 3-gegen-3-Modus antreten wird. Dazu verpflichteten die Münchner drei spanische Spieler und einen Trainer aus Österreich.