09. Juli 2019 / 15:33 Uhr

Leihe oder Lewandowski-Backup? Das sagt Bayern-Stürmer Fiete Arp zu seiner Zukunft

Leihe oder Lewandowski-Backup? Das sagt Bayern-Stürmer Fiete Arp zu seiner Zukunft

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Fiete Arp steht beim FC Bayern bis 2024 unter Vertrag
Fiete Arp steht beim FC Bayern bis 2024 unter Vertrag © imago images / kolbert-press
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Fiete Arp will sich beim FC Bayern schnell integrieren und von den Superstars um Robert Lewandowski lernen. Eine Leihe zu einem anderen Klub kommt für den vom HSV verpflichteten Stürmer folglich nicht in Frage.

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Fiete Arp will sich beim FC Bayern durchbeißen und zieht eine Leihe zu einem anderen Klub nicht in Erwägung. "Meine Zukunft liegt hier im Verein", sagte der 19-Jährige, der im Sommer vom für drei Millionen Euro vom Zweitligisten Hamburger SV nach München gewechselt war. Er wolle von seinen neuen Teamkollegen lernen und die Möglichkeiten, die ihm sein neuer Verein biete voll ausschöpfen, um sich weiterzuentwickeln. Die Eindrücke der ersten Tage in München seien sehr positiv gewesen: "Das ist schwer in Worte zu fassen. Es ist überwältigend, wie riesig dieser Verein ist", meinte Arp bei seiner offiziellen Vorstellung am Dienstag.

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Sollten die Bayern von großen Verletzungssorgen verschont werden, muss sich der Teenager jedoch erstmal in einer der hinteren Reihen des Kader einordnen. Dies machte Trainer Niko Kovac klar. Der Kroate betonte zwar, dass Arp "ein junger Spieler mit großem Potenzial" sei und "in seinem Jahrgang Seinesgleichen" suche. Der Coach sagte aber auch, dass der Youngster möglicherweise vornehmlich mit Einsätzen in der Drittliga-Mannschaft der Münchner rechnen müsse. Dank dieser Spielzeit, solle er "früher oder später" zum Stammspieler reifen.

Arp nimmt sich Lewandowski zum Vorbild

Arp erklärte, dass er sich vornehmlich an Top-Stürmer Robert Lewandowski orientieren werde. "Es gibt keinen besseren Mitspieler, von dem man sich etwas abschauen kann", meinte der Teenager, der beim HSV in der vergangenen Saison nur auf einen mageren Treffer kam: "Ich habe gelernt, auch schlechtere Phasen besser einzuordnen."

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