12. November 2018 / 07:02 Uhr

Bericht nach BVB-Spiel: FC-Bayern-Star Franck Ribery soll TV-Experten geschlagen haben - Klub bestätigt Vorfall

Bericht nach BVB-Spiel: FC-Bayern-Star Franck Ribery soll TV-Experten geschlagen haben - Klub bestätigt Vorfall

Redaktion Sportbuzzer
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FC-Bayern-Star Franck Ribery soll nach dem BVB-Spiel gegenüber einem TV-Experten handgreiflich geworden sein.
FC-Bayern-Star Franck Ribery soll nach dem BVB-Spiel gegenüber einem TV-Experten handgreiflich geworden sein. © imago/Sven Simon
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Der Frust bei den Stars des FC Bayern scheint nach der Niederlage im Topspiel gegen den BVB groß gewesen zu sein. Von einem Kabinen-Krach war die Rede. Jetzt soll Bayern-Star Franck Ribery laut einem Bericht der "Bild" auch noch einen TV-Experten geschlagen haben.

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Das wäre ein echter Eklat: Nach der Niederlage des FC Bayern gegen Borussia Dortmund (2:3) soll Franck Ribery handfgreiflich geworden sein. Der Superstar des FCB habe sich laut einem Bericht der Bild mit seinem Landsmann, dem französischen TV-Experten Patrick Guillou angelegt. Es soll laut Ohren- und Augenzeugen, so das Blatt, zu einer Auseinandersetzung am Bayern-Mannschaftsbus nach der BVB-Niederlage gekommen sein. Ribery soll dem TV-Experten laut Bild flach mit der Hand ins Gesicht und vor die Brust geschlagen haben.

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FC Bayern: Salihamidzic äußert sich zu Ribery-Vorfall

Im Bericht wird FC-Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic zitiert. Ribery und auch TV-Experte Guillou wollten sich zu dem Vorfall nicht äußern. "Franck Ribéry hat uns informiert, dass er mit seinem Landsmann Patrick Guillou, den er seit vielen Jahren gut kennt, eine Auseinandersetzung hatte", sagte Salihamidzic ohne genaue Details zu nennen. "Wir haben mit Patrick Guillou noch am Samstagabend vereinbart, dass wir zeitnah bei einem persönlichen Treffen darüber sprechen, wie wir die Angelegenheit aus der Welt schaffen. Herr Guillou hat bereits signalisiert, dass dies auch in seinem Interesse ist."

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In der Tat kennen sich Franck Ribery und TV-Experte Guillou gut. Der heute 48-Jährige war sogar selbst Fußball-Profi und Co-Trainer von Willy Sagnol bei Girondins Bordeaux sowie bei Valerien Ismael in Wolfsburg. Heute ist Guillou TV-Experte beim Sender beINSports, der in Frankreich die Bundesliga überträgt.

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Bericht: Ribery schlug TV-Experten nach Diskussion um BVB-Spiel

Der Vorfall zwischen Ribery und Guillou soll sich laut Bild gegen 21:20 Uhr vor dem Kabinenausgang des BVB-Stadions in der Buszufahrt zugetragen haben. Da war das Bayern-Spiel gegen den BVB bereits knapp eine Stunde vorbei. Laut dem Bericht soll der Auslöser gewesen sein, dass Guillou Ribery für zwei Gegentore des FCB gegen den BVB verantwortlich gemacht hat. Ribery und er hätten daraufhin begonnen, sich zu beschimpfen, ehe Ribery zugeschlagen haben soll. Ex-Bayern-Star Jean-Pierre Papin, ebenfalls TV-Experte bei beIN, und Rafinha sollen hinzu gekommen sein,

Es ist nicht der erste Ärger um Bayern-Star Franck Ribery im Rahmen des BVB-Spiels. Seine Frau Wahiba Ribery griff in einem Instagram-Post Schiedsrichter Manuel Gräfe an. Zudem ärgerte sie sich ebenfalls über den TV-Experten Guillou. "Herr Sabattier, denk daran, deinen Kollegen zu wechseln. Er ist langweilig und nutzlos", schrieb sie in Richtung von Jean-Charles Sabattier, der bei beIN mit Gulliou zusammen arbeitet.

FC Bayern in Noten: Die Einzelkritik zum Topspiel beim BVB


Manuel Neuer NOTE: 4. 
Er hat einen Ball gehalten! Nachdem die letzten acht Schüsse auf das Tor des Bayern-Keepers drin waren, schnappte er sich den – allerdings harmlosen – Schieber von Reus (10.), Wurde dann aber in der Elfmeter-Szene von Reus abgekocht, der das Foul suchte und zog. Nicht clever von Neuer. Chancenlos beim Elfer und beim 2:2 und 2:3.  Zur Galerie
Manuel Neuer NOTE: 4. Er hat einen Ball gehalten! Nachdem die letzten acht Schüsse auf das Tor des Bayern-Keepers drin waren, schnappte er sich den – allerdings harmlosen – Schieber von Reus (10.), Wurde dann aber in der Elfmeter-Szene von Reus abgekocht, der das Foul suchte und zog. Nicht clever von Neuer. Chancenlos beim Elfer und beim 2:2 und 2:3.  ©

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