16. Juli 2022 / 15:50 Uhr

"War und ist kein Thema": Bayern-Boss Salihamidzic schließt Ronaldo als Lewandowski-Nachfolger aus

"War und ist kein Thema": Bayern-Boss Salihamidzic schließt Ronaldo als Lewandowski-Nachfolger aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hasan Salihamidzic hat Gerüchte um einen Ronaldo-Transfer erneut dementiert.
Hasan Salihamidzic hat Gerüchte um einen Ronaldo-Transfer erneut dementiert. © Getty Images/IMAGO/Revierfoto (Montage)
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Endgültiger geht ein Dementi kaum: Trotz des Wechsels von Weltfußballer Robert Lewandowski zum FC Barcelona beschäftigt sich der FC Bayern nicht mit einem Transfer von Weltstar Cristiano Ronaldo. Das bestätigte Sportvorstand Hasan Salihamidzic am Samstag.

Jetzt ist es doch passiert: Mit Robert Lewandowski verlässt der Top-Stürmer des FC Bayern München den deutschen Serienmeister. Nachdem der 34-Jährige wochenlang mit einem Wechsel zum FC Barcelona kokettiert hatte, erzielte man nun eine Einigung mit den Katalanen. Das bestätigte Vorstandsboss Oliver Kahn am Samstag. Ein anderes Gerücht über einen möglichen Ersatz gewann dadurch wieder an Fahrt: Der Berater von Superstar Cristiano Ronaldo soll seinen Klienten beim FCB angeboten haben. Doch der Portugiese spielt in den Münchener Planungen keine Rolle: "Ich habe ganz großen Respekt vor Cristiano Ronaldo, seinen Erfolgen und seiner Karriere", sagte Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic gegenüber Sport1. "Aber noch mal, bei uns war und ist das kein Thema!"

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Schon in der vergangenen Woche hatte Kahn einer Ronaldo-Verpflichtung eine Absage erteilt: "So sehr ich Cristiano Ronaldo als einen der Größten schätze: Ein Transfer würde nicht in unsere Philosophie passen", sagte er dem Kicker. Und bereits im Juni wies Salihamidzic entsprechende Gerüchte zurück. Auch die Wende im Lewandowski-Poker hat daran nun offenbar nichts geändert. Dabei konnte sich der Star von Manchester United selbst einen Wechsel nach München, wo er in der Champions League um den Titel spielen könnte, wohl gut vorstellen. Dass er in der Saisonvorbereitung fehlte – aus "familiären Gründen", wie es von United hieß – heizte Spekulationen weiter an.

Doch bei den "Red Devils" hat man einen Abgang des Superstars nun ebenfalls vehement ausgeschlossen: "Wir planen in dieser Saison mit Cristiano Ronaldo und damit hat sich das. Ich freue mich darauf, mit ihm zu arbeiten", sagte der neue Trainer Erik ten Hag.