07. Dezember 2018 / 19:04 Uhr

Transfer zum FC Bayern? Lyon schließt Januar-Abgang von Nabil Fekir nicht aus

Transfer zum FC Bayern? Lyon schließt Januar-Abgang von Nabil Fekir nicht aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Nabil Fekir steht auf der Wunschliste des FC Bayern München.
Nabil Fekir steht auf der Wunschliste des FC Bayern München. © imago/PanoramiC
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Wie die "L'Equipe" berichtet, könnte der FC Bayern München mit seinem Werben um Nabil Fekir schon im Januar erfolgreich sein. Demnach schließt Olympique Lyon einen Verkauf des Spielers nicht aus. Der Kaufpreis ist schon bekannt.

Schlägt der FC Bayern München schon im Januar auf dem Transfermarkt zu? Wie die L'Equipe berichtet, könnte es dazu eine passende Gelegenheit geben, denn Olympique Lyon schließt einen Verkauf von Superstar Nabil Fekir schon im Winter-Transferfenster nicht mehr aus. Der Weltmeister gilt als erklärter Wunschspieler des FCB und könnte auf den offensiven Positionen die Nachfolge der scheidenden Oldies Arjen Robben und Franck Ribéry sowie James Rodriguez antreten, der mit einer Rückkehr zu Real Madrid liebäugelt.

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Bayern-Chefscout hat Fekir schon beobachtet

Olympique Lyon, das im Sommer 2017 schon Corentin Tolisso an den FC Bayern verkauften, versucht demnach noch immer, Fekir zu einer Vertragsverlängerung zu bewegen. Der 25-Jährige ist noch bis 2020 an seinen Jugendverein gebunden, möchte aber Medienberichten zufolge den nächsten Schritt tun. Ein Transfer zum FC Liverpool scheiterte im Sommer nur knapp. Falls er die Vertragsverlängerung ablehnt, soll es die Möglichkeit eines Transfers schon im Winter geben. Der Preis für Fekir ist hoch - die Bayern müssten für den Star rund 60 Millionen Euro locker machen.

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Nach kicker-Angaben überzeugte sich Bayern-Chefscout Laurent Busser bei Champions-League-Spiel zwischen Lyon und Schachtjor Donezk vor Ort von den Fähigkeiten des Offensivspielers, der sowohl zentral, auf dem rechten Flügel als auch in der Spitze eingesetzt werden kann.

Streit mit Fekir: Trennung von Berater Bernès?

Pikant: Aus dem L'Equipe-Bericht geht auch hervor, dass Fekir und sein Berater Jean-Pierre Bernès einen heftigen Streit hatten und ihre Zusammenarbeit in Kürze beenden werden. Da die Trennung aber weder fixiert noch durchgeführt ist, soll es deshalb massive Turbulenzen bei den Verhandlungen über einen neuen Vertrag geben. Ein Umstand, von dem die Bayern, die immer wieder eine Transferoffensive angekündigt hatten, ihrerseits profitieren könnten...


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