18. Januar 2019 / 10:14 Uhr

Wirbel um FC Bayern und Ozan Kabak: Stuttgart-Boss Reschke reagiert wütend

Wirbel um FC Bayern und Ozan Kabak: Stuttgart-Boss Reschke reagiert wütend

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ozan Kabak spielt in der Rückrunde für den VfB Stuttgart. Sportchef Michael Reschke hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach der Türke vom FC Bayern co-finanziert wurde.
Ozan Kabak spielt in der Rückrunde für den VfB Stuttgart. Sportchef Michael Reschke hat Gerüchte zurückgewiesen, wonach der Türke vom FC Bayern co-finanziert wurde. © imago/VI Images
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Hat der FC Bayern dem VfB Stuttgart beim Transfer von Ozan Kabak geholfen? VfB-Sportchef Michael Reschke streitet das vehement ab.

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Wird er der neue Abwehr-Star? Ozan Kabak soll den VfB Stuttgart vor dem Abstieg aus der Bundesliga retten. Der 20-Jährige wurde am Donnerstag offiziell als Neuzugang vorgestellt. Kabak ist mit einer Ablösesumme von zwölf Millionen Euro der teuerste Neuzugang in der Geschichte des VfB.

Eine Menge Geld für einen Abstiegskandidaten - nicht nur deshalb kamen Gerüchte auf, die Stuttgarter hätten Kabak nicht aus eigener Kraft in die Schwaben-Metropole gelotst. Laut Kicker ist der FC Bayern beteiligt, half dem VfB beim Transfer mit der klaren Perspektive, Kabak in einigen Jahren selbst zu verpflichten. Das hat Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke nun jedoch klar dementiert.

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Situation erinnert an den Transfer von Serge Gnabry

"Wir verweisen es total ins Reich der Fabeln, dass es bei Ozan Kabak irgendwelche Vorvereinbarungen mit anderen Klubs gibt", zürnte der 60-Jährige gegenüber Bild. "Der Spieler gehört dem VfB. Kein anderer Verein ist involviert. Ich weiß nicht, warum solche Fehl-Informationen verbreitet werden. Wir haben diesen Transfer alleine abgewickelt.“

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Laut Kicker habe es einen ähnlichen Deal wie vor zwei Jahren gegeben, als der FC Bayern Werder Bremen bei der Verpflichtung von Serge Gnabry half. Ein Jahr später wurde der Nationalspieler an den FCB weiterverkauft - obwohl Werders Chef Frank Baumann eine derartige Vereinbarung abstritt. „Der FC Bayern spielt bei einem möglichen Wechsel keine Rolle", sagte der Bremer damals.

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