26. Dezember 2018 / 11:36 Uhr

FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge spricht von Hierarchie-Problemen

FC Bayern: Karl-Heinz Rummenigge spricht von Hierarchie-Problemen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.
Bayern-Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge. © imago/Jan Huebner
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Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sprach mit dem „Kicker“ über die jüngste Krise des FC Bayern München – und er verriet, welchen Spieler er in dieser Zeit vermisste.

Die Saison des FC Bayern München läuft nicht so, wie es der Großteil der deutschen Fußballfans erwartet hat. Der Serienmeister der Bundesliga steht aktuell nur auf dem zweiten Tabellenplatz, sechs Punkte hinter dem BVB. Gerade läuft es wieder besser, doch der Verein steckte zwischenzeitlich tief in der Krise.

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„Wie so oft in den letzten Jahren“

Karl-Heinz Rummenigge, der Vorstandsboss des FC Bayern, äußerte sich zu dem Krisenstart seines Vereins gegenüber dem Kicker.

Was passte zu dieser Zeit nicht?

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„Wichtig ist eine klare Hierarchie. Wir hatten Manuel Neuer hinten, Lewandowski vorn. Ansonsten war nicht so klar, wer Häuptling und wer Indianer ist. Vielleicht dachten einige Indianer, sie seien Häuptlinge“, so Rummenigge.

Einen Spieler habe er im Herbst besonderes vermisst: Xabi Alonso. Der Spanier spielte zwischen 2014 und 2017 im Verein, er zog im Mittelfeld die Fäden.

Rummenigge: „Er war 35, der General im Mittelfeld. Er hat jeden Ball angezogen, die Bälle magisch verteilt, das Spiel mal langsam, mal schnell gemacht. Ihm haben sich alle unterstellt. Xabi hat schnell gedacht und schnell gespielt.“