15. März 2019 / 19:31 Uhr

UEFA ermittelt: FC Bayern und Schalke droht nach Champions-League-Aus Strafe

UEFA ermittelt: FC Bayern und Schalke droht nach Champions-League-Aus Strafe

Redaktion Sportbuzzer
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Sportlich bitter war das Champions-League-Aus gegen Liverpool für den FC Bayern um Trainer Niko Kovac. Hat es jetzt auch finanzielle Folgen?
Sportlich bitter war das Champions-League-Aus gegen Liverpool für den FC Bayern um Trainer Niko Kovac. Hat es jetzt auch finanzielle Folgen? © imago/Montage
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Dem FC Bayern München und dem FC Schalke 04 drohen nach dem Champions-League-Aus finanzielle Folgen. Das wirft die UEFA den deutschen Klubs vor.

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Hat das sportliche Desaster für den FC Bayern München und den FC Schalke 04 jetzt auch noch finanzielle Folgen? Nach dem bitteren Ausscheiden aus der Champions League ermittelt die UEFA gegen die beiden deutschen Vereine. Es drohen Sanktionen, zwei Disziplinarverfahren wurden eingeleitet. Aber warum?

Gegen den FC Bayern wird nach dem 1:3 gegen Liverpool wegen eines von der UEFA nicht erlaubten Banners, eines Verstoßes gegen das Ausrüstungsreglement sowie eines gesperrten Treppenaufgangs ermittelt. Beim FC Schalke 04 steht nach dem peinlichen 0:7 bei Manchester City der Vorwurf der Sachbeschädigung im Raum. Ob und gegebenenfalls wie hart Bayern und Schalke bestraft werden, entscheidet sich am 16. Mai. Dann tagt die sogenannte Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkommission der UEFA.

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Bei beiden Vereinen dürften die finanziellen Bestrafungen wohl das geringste Übel der verheerenden Europapokalwoche sein. Bei S04 wurde Trainer Domenico Tedesco am Donnerstagabend entlassen, bis zum Ende der Saison übernehmen Trainerlegende Huub Stevens und Mike Büskens. Auch beim FCB und Trainer Niko Kovac ist nach der völlig enttäuschenden Leistung gegen die „Reds“ Wundenlecken angesagt.

Kovac: Bayern kann auf dem Transfermarkt mit den englischen Klubs nicht mithalten

Kovac sieht den FC Bayern nach dem frühen Ausscheiden vor „Grundsatzfragen“. Diese müsse man im Verein für die künftige Ausrichtung beantworten. „Was müssen wir unternehmen als Klub, um anders aufgestellt zu sein?“, fragte Kovac zwei Tage nach dem Achtelfinal-K.-o. gegen den FC Liverpool. „Wir müssen uns nicht belügen“, bemerkte Kovac mit Blick auf den Transfermarkt. Man könne dort mit den in Europas Königsklasse in dieser Saison dominierenden englischen Vereinen nicht mithalten.

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Eine Grundsatzfrage sei dennoch, ob der deutsche Rekordmeister in neue Transferdimensionen für Topspieler vordringen wolle. Die „Topausländer“ würden allerdings nach England gehen, sagte Kovac. Das 1:3 beim Aus gegen Liverpool am Mittwoch in München sei für ihn keine Frage einer zu defensiven Taktik gewesen. „An dem Tag hatte Liverpool einfach das bessere Gesamtpaket. Es ist keine Schande zu sagen, dass einer besser war“, erklärte der Coach.

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