30. Mai 2018 / 17:49 Uhr

FC Bayern: So reagiert Robert Lewandowski auf die Wechsel-Aussagen

FC Bayern: So reagiert Robert Lewandowski auf die Wechsel-Aussagen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robert Lewandowski will den FC Bayern wohl verlassen.
Robert Lewandowski will den FC Bayern wohl verlassen. © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images
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Robert Lewandowski will den FC Bayern München nach Angaben seines Beraters verlassen. Jetzt äußerte sich Lewandowski im WM-Trainingslager der polnischen Nationalmannschaft selbst.

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Stürmerstar Robert Lewandowski vom FC Bayern München hat ausweichend auf die von seinem Berater Pini Zahavi geäußerten Wechselabsichten reagiert. "Ich denke überhaupt nicht über Klubfragen nach", meinte der 29-Jährige am Mittwoch im WM-Trainigslager der polnischen Nationalmannschaft in Arlamow. "Mit Transferangelegenheiten beschäftigt sich mein Manager. Ich will mich nur auf das Wichtigste konzentrieren, also auf die Vorbereitung auf die WM." Für den Rest sei sein Manager da.

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Dieser hatte der Sport Bild (Mittwoch) gesagt, dass Lewandowski die Münchner trotz eines Vertrags bis 2021 verlassen wolle. "Robert fühlt, dass er eine Veränderung und eine neue Herausforderung in seiner Karriere braucht. Die Verantwortlichen des FC Bayern wissen darüber Bescheid", sagte der Israeli. Zahavi sei dazu da, "damit er sich um solche Dinge kümmert", meinte Lewandowski. "Und ich konzentriere mich darauf, bei der WM so gut wie möglich zu sein."

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Zahavi wiederum hofft auf ein Entgegenkommen der Münchner Bosse. "Jeder in der Klubführung des FC Bayern hat selbst eine große Karriere vorzuweisen. Sie sollten seine Situation verstehen", sagte der Berater. Noch vor kurzem hatte Rummenigge gesagt: "Wir wissen, was wir an Robert Lewandowski haben. Es braucht sich keiner Gedanken zu machen, er wird auch im nächsten Jahr hier in München Fußball spielen."

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Bei einem angedachten Mega-Geschäft geht es selbstverständlich um viel Geld, doch damit kennt sich Zahavi aus. Der von Lewandowski wohl genau wegen solcher Deals im Februar für ein halbes Jahr engagierte Spitzenmanager Zahavi hatte schon den 222-Millionen-Transfer des brasilianischen Stürmerstars Neymar vom FC Barcelona zu Paris Saint-Germain eingefädelt. Eine Summe im Bundesliga-Rekordbereich aber könnte den Bayern für eine Einwilligung nicht reichen ...

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