02. November 2018 / 21:27 Uhr

Nach "Spiegel"-Bericht: FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge bekennt sich zu Bundesliga-Zugehörigkeit

Nach "Spiegel"-Bericht: FC Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge bekennt sich zu Bundesliga-Zugehörigkeit

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, hat den Bericht des Spiegels dementiert.
Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern, hat den Bericht des "Spiegels" dementiert. © imago/ULMER Pressebildagentur
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Der FC Bayern hat einen Bericht des "Spiegels" dementiert, in dem von einem möglichen Ausstieg des Rekordmeisters aus der Bundesliga die Rede ist. Der FC Bayern "stehe zu seiner Mitgliedschaft in der Bundesliga" heißt es in einer offiziellen Stellungnahme des Klubs.

Der FC Bayern München hat nach Berichten über neue Pläne für eine europäische Fußball-Superliga ein Bekenntnis zur Bundesliga und zu den bestehenden Europokal-Wettbewerben abgelegt. „Der FC Bayern München steht zu seiner Mitgliedschaft in der Fußball-Bundesliga, und solange ich Vorstandsvorsitzender des FC Bayern bin, auch zu den von UEFA und ECA gemeinsam organisierten Club-Wettbewerben“, äußerte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge am Freitagabend in einer Presseerklärung des FC Bayern.

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FC Bayern dementiert Teilnahme an Verhandlungen

Der deutsche Rekordmeister reagierte auf einen „Spiegel“-Bericht. Das Magazin berichtete am Freitag, dass die Einführung einer Superliga als Konkurrenz zur Champions League wieder konkreter werde. Diese Pläne seien „dem FC Bayern weder bekannt, noch habe der FC Bayern an Verhandlungen hierzu teilgenommen“, entgegnete der Bundesligist. „Dem FC Bayern ist auch nicht bekannt, warum er hier in einem vom „Spiegel“ zitierten Dokument aufgeführt wird.“

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Eine Beraterfirma soll Real Madrid im Oktober entsprechende Pläne vorgelegt haben, wie „Der Spiegel“ berichtet. Demnach sei vorgesehen, dass 16 Topklubs, darunter die Bundesligisten FC Bayern München und Borussia Dortmund, eine Absichtserklärung im Laufe dieses Monats unterzeichnen. Vor einigen Jahren habe es auch Pläne zur Herauslösung der Topvereine aus den bestehenden Ligen-Strukturen gegeben.

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