25. Januar 2019 / 17:42 Uhr

FC Bayern: Wird Steven Bergwijn Robben-Nachfolger? FCB nimmt Holland-Juwel ins Visier

FC Bayern: Wird Steven Bergwijn Robben-Nachfolger? FCB nimmt Holland-Juwel ins Visier

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Steven Bergwijn von PSV Eindhoven gehört zu den größten Offensivtalenten der holländischen Liga.
Steven Bergwijn von PSV Eindhoven gehört zu den größten Offensivtalenten der holländischen Liga. © imago/Pro Shots
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Der FC Bayern München sucht Nachfolger für seine Oldies Arjen Robben und Franck Ribéry - und ist auf der Suche nach Verstärkungen offenbar in Holland fündig geworden. Steven Bergwijn könnte laut "Voetbal International" auf dem Weg zum FCB sein.

Der FC Bayern München bleibt auf dem Transfermarkt eine unberechenbare Größe: Nach den Transfers von Alphonso Davies und Benjamin Pavard sowie dem kolportierten Interesse an Chelsea-Juwel Callum Hudson-Odoi hat der FCB nun auch einen Spieler aus der holländischen Eredivisie aufs Korn genommen. Wie Voetbal International berichtet, hat der FC Bayern Interesse an Flügelflitzer Steven Bergwijn von PSV Eindhoven signalisiert.

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Der 21-Jährige wäre ein Transfer ganz nach dem Gusto der Bayern-Bosse: Jung, ehrgeizig und offensiv vielseitig einsetzbar. Der holländische Nationalspieler (drei Länderspiele) kann auf beiden Außenbahnen und im Sturmzentrum eingesetzt werden. Kurios: Bergwijn wurde in Amsterdam geboren, wechselte jedoch bereits mit 15 Jahren aus der Ajax-Akademie zu PSV Eindhoven, wo er sich in den letzten Jahren zum Stammspieler und Leistungsträger mauserte. Im vergangenen Sommer war Bayer 04 Leverkusen an Bergwijn interessiert, doch angesichts der Ablöseforderungen aus Holland winkten Bayers Kaderplaner Rudi Völler und Jonas Boldt ab.

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So viel Ablöse fordert Eindhoven für Steven Bergwijn

Für den FC Bayern wäre die Ablöse wohl kein Problem. Allerdings fordert Eindhoven wohl deutlich jenseits der 34 Millionen Euro. Erst dann würde PSV seinen Star ziehen lassen. Beim FCB könnte Bergwijn die Nachfolge von Franck Ribéry und seines Landsmannes Arjen Robben antreten, der noch im Winter das Trainingslager der Holländer in Katar besuchte und früher selbst für Eindhoven spielte.

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Ein weiterer Bonus: Mit Mark van Bommel ist ein früherer Bayern-Kapitän PSV-Trainer. Man kennt sich. Robben und wohl auch Ribéry werden die Bayern wohl am Ende der Saison nach einem Jahrzehnt verlassen. Mit Kingsley Coman, Alphonso Davies und Serge Gnabry stehen für das kommende Jahr nur wenige Spieler unter Vertrag, die diese Lücke schließen könnten - Hudson-Odoi und Bergwijn würden da helfen.

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Bergwijn glänzt in Eindhoven sowohl als Torjäger als auch als Vorbereiter. Insgesamt gelangen ihm in dieser Saison 19 Torbeteiligungen in 25 Partien. Insgesamt kommt Bergwijn bei PSV auf 104 Einsätze, 20 Tore und 24 Vorbereitungen. Auch Inter Mailand und Manchester United gelten als mögliche neue Arbeitgeber für Bergwijn, der Ende 2018 beim 3:0 gegen Deutschland in der "Elftal" debütierte und der noch bis 2022 in Eindhoven unter Vertrag steht.


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