09. Juli 2019 / 14:37 Uhr

Bayern-Trainer Niko Kovac schwärmt von Wunschspieler Leroy Sané: "Er kann uns helfen - Punkt, Ausrufezeichen"

Bayern-Trainer Niko Kovac schwärmt von Wunschspieler Leroy Sané: "Er kann uns helfen - Punkt, Ausrufezeichen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Bayern-Trainer Niko Kovac
Bayern-Trainer Niko Kovac © imago images / Sven Simon
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Bayern-Trainer Niko Kovac hat unmissverständlich klar gemacht, dass Leroy Sané der Wunschspieler des deutschen Rekordmeisters ist. Er schwärmt mit leuchtenden Augen von den Qualitäten des ManCity-Stars.

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Mit leuchtenden Augen und einem breiten Grinsen hat Bayern-Trainer Niko Kovac auf Nachfragen zu einer möglichen Verpflichtung von Leroy Sané reagiert. "Er kann uns auf jeden Fall helfen und hat unglaubliche Fähigkeiten. Das hat man ja zuletzt bei der Nationalmannschaft und bei Manchester City gesehen", sagte der Coach am Dienstag und unterstrich seine Ausführungen mit Nachdruck: "Punkt, Ausrufezeichen." Die Worte und Mimik des Kroaten gab klar zu verstehen: Der Flügelstürmer steht auf der Wunschliste des deutschen Rekordmeisters ganz oben.

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"Ich weiß bei Leroy nicht, wie schnell es geht - oder wie schnell es nicht geht. Der Markt muss erstmal losgehen. Wenn einige Spieler wechseln, geht die Rotation los", sagte Kovac und verwies auf die Aussagen von Klubchef Karl-Heinz Rummenigge, der mit Blick auf die Transferaktivitäten der Bayern betont hatte, dass Geduld das wichtigste Gut sei. Es habe auch international noch keinen ganz großen Transfer gegeben, erklärte der Vorstandsvorsitzende am Montag. Wenn dieser vollzogen werde, komme es zu einem "Dominoeffekt", in dessen Folge viele Wechsel umgesetzt würden. Zu Sané hatte Rummenigge gesagt: "Wir sind am Ball."

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Kovac lobt auch Dembélé

Ob Sané, der wohl bis zu 100 Millionen Euro kosten würde, ein Interesse an einem Transfer nach München hat, scheint jedoch fraglich. Englische Medien hatten zuletzt berichtet, dass der Angreifer einen Wechsel zu den Bayern bereits ausgeschlossen habe. Als Alternative zu dem ehemaligen Schalker wird auch Ousmane Dembélé vom FC Barcelona gehandelt. Kovac: "Er ist auch ein sehr guter Spieler. Punkt." Im Falle des Franzosen könnte tatsächlich der von Rummenigge erwähnte "Dominoeffekt" zum Tragen kommen. Sollte Barca den Brasilianer Neymar von Paris St. Germain zurückholen, dürften Bayerns Chancen auf eine Dembélé-Verpflichtung steigen.

Kovac erklärt Probleme auf Transfermarkt

Insgesamt sieht Kovac seinen Klub auf dem Trainsfermarkt in einer zunehmend schwierigen Position. "Inzwischen müssen wir gegen Staaten und Milliardäre ankämpfen", meinte der Kroate und bezog sich wohl auf Klubs wie den französischen Meister PSG, der mit Millionenbeträgen aus Katar unterstützt wird. Kovac weiter: "Das macht es nicht leichter, aber es ist in den vergangenen Jahren immer komplizierter geworden. Man muss damit rechnen, dass es so weitergeht. Die Besten spielen in England und Spanien und bekommen dafür das doppelte Salär."

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