06. Januar 2022 / 12:09 Uhr

FC Bayern trainiert mit Niklas Süle und Talenten - Gladbach-Spiel findet wohl statt

FC Bayern trainiert mit Niklas Süle und Talenten - Gladbach-Spiel findet wohl statt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der FC Bayern München bereitet sich arg dezimiert auf das Gladbach-Spiel vor.
Der FC Bayern München bereitet sich arg dezimiert auf das Gladbach-Spiel vor. © IMAGO/Fotostand (Montage)
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Der FC Bayern München ist mit einem Rumpfkader in das Training am Donnerstag vor dem Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach gegangen. Nationalspieler Leon Goretzka trainierte individuell. Niklas Süle war indes genauso wie einige Nachwuchsspieler dabei.

Trainer Julian Nagelsmann hat mit dem durch neun Corona-Fälle arg dezimierten Kader des FC Bayern am Donnerstag in München die Vorbereitung auf den Bundesliga-Rückrundenstart gegen Borussia Mönchengladbach fortgesetzt. Der TV-Sender Sky zeigte, wie die Profis um den am Tag zuvor noch wegen Rückenproblemen pausierenden Nationalverteidiger Niklas Süle zum nicht-öffentlichen Abschlusstraining hinter dem Sichtschutz verschwanden.

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Der Münchner Rumpfkader musste damit zumindest nicht komplett in Quarantäne, nachdem die Bayern am Mittwoch den positiven Test von Abwehrspieler Alphonso Davies bekanntgegeben hatten. Der Kanadier hatte vormittags noch mit den Kollegen auf dem Platz trainiert. Die Bayern stehen in ständigem Austausch mit dem Gesundheitsamt.

Stand jetzt dürfte die Partie am Freitag (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN) in der zuschauerlosen Allianz Arena damit stattfinden. Der Münchner Profi-Kader wird wohl mit mehreren Nachwuchsakteuren aufgefüllt, die beim Abschlusstraining dabei waren. Nationalspieler Leon Goretzka trainierte nach Patellasehnenproblemen erneut nur individuell.

Auch verletzte Profis werden laut Bundesliga-Spielordnung zu den verfügbaren Akteuren gezählt. Die Bayern erreichen offenbar die nötige Zahl von 16. Der Deutschen Fußball Liga zufolge müssen "mehr als 15 spielberechtigte" Spieler zur Verfügung stehen. Für weitere Aufklärung könnte Nagelsmann in seiner Pressekonferenz am Donnerstagmittag (13.30 Uhr) sorgen.