28. November 2018 / 11:17 Uhr

Bericht: So sieht die Einkaufs- und Streichliste des FC Bayern für den nächsten Transfer-Sommer aus

Bericht: So sieht die Einkaufs- und Streichliste des FC Bayern für den nächsten Transfer-Sommer aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Angeblich stehen Matthijs de Ligt (Ajax) und Weltmeister Nabil Fekir (Lyon) auf der Einkaufsliste von Uli Hoeneß und Co. - Hingegen könnten die Zeichen bei Mats Hummels und James Rodriguez auf Abschied stehen.
Angeblich stehen Matthijs de Ligt (Ajax) und Weltmeister Nabil Fekir (Lyon) auf der Einkaufsliste von Uli Hoeneß und Co. - Hingegen könnten die Zeichen bei Mats Hummels und James Rodriguez auf Abschied stehen. © Getty Images / Imago (Montage)
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Der FC Bayern arbeitet bereits am Kader für die kommende Saison. Manche Stars stehen auf dem Prüfstand, neue Hochkaräter sollen kommen. Doch wer ist für die kolportierten 200 Millionen Euro wirklich zu kriegen?

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Nach der bisher so enttäuschenden Bundesliga-Saison treibt der FC Bayern im Hintergrund bereits die Personalplanungen für die kommende Spielzeit voran - und setzt künftig offenbar auf einen in großen Teilen veränderten Kader. Angeblich stehen für die Umbauten rund 200 Millionen Euro zur Verfügung. Eine Summe, die durch Verkäufe einiger Stars möglicherweise noch steigen könnte. So nennt die Sport Bild gleich mehrere Hochkaräter, die sich trotz langfristiger Verträge angeblich keinesfalls sicher sein können, auch in der kommenden Saison das Trikot der Bayern zu tragen.

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Nach Angaben des Blattes werden vor allem die Rollen der Weltmeister Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng kritisch hinterfragt. Die drei Nationalspieler stehen noch bis 2021 in München unter Vertrag, leisteten sich zuletzt aber immer wieder Schwächephasen. Boateng hatte zudem schon im vergangenen Sommer mit einem Abgang geliebäugelt. Auch die Routiniers Franck Ribery und Arjen Robben könnten ihre letzte Saison bei den Bayern spielen. Das Duo ist nur noch bis zum nächsten Juni an den Klub gebunden, ob die Flügelspieler noch einmal ein neues Angebot erhalten, scheint derzeit fraglich.

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Hat Niko Kovac seinen Job gerettet? Teile der internationalen Presse sehen die Krise für den Trainer des FC Bayern fast überstanden. Der SPORTBUZZER hat die Übersicht der Reaktionen auf den Kantersieg gegen Benfica Lissabon. ©

Auch bei James Rodriguez, der bis zum Saisonende von Real Madrid ausgeliehen ist, könnte sich das Blatt wenden. Nachdem der Kauf des Kolumbianers lange Zeit sicher schien, wollen die Bosse um Präsident Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge die vereinbarte Kaufsumme in Höhe von 42 Millionen Euro nun unter Umständen anderweitig investieren. Auch hier nennt die Sport Bild Kandidaten. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklungen auf dem Transfermarkt werden aber wohl kaum alle Bayern-Wünsche erfüllbar sein - trotz des 200-Millionen-Budgets.

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Ajax-Duo würde Bayern 150 Millionen kosten

So würden Verpflichtungen der niederländischen Nationalspieler Frenkie de Jong und Matthijs de Ligt die zur Verfügung stehenden Mittel fast schon allein binden. Nach Sport Bild-Angaben erhofft sich Ajax Amsterdam durch einen Verkauf des Duos insgesamt 150 Millionen Euro Ablöse. Eine Mega-Summe, die jedoch nur auf den ersten Blick utopisch erscheint. Ajax-Trainer Erik ten Hag sagte dem Magazin: "Ich kann Bayern aber auch sagen: Alle Top-Klubs sind an ihnen interessiert. Und es gibt bei uns keine Ausstiegsklauseln mehr. Den Preis bestimmt Ajax. Das gibt dem Verein zumindest finanziell ein Stück Planungssicherheit."

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Ebenfalls im Fokus der Bayern sollen die beiden Frankfurter Ante Rebic und Luka Jovic stehen. Auch hier bietet sich den Münchnern allerdings ein ähnliches Szenario. Laut Eintracht-Boss Fredi Bobic hat allein der DFB-Pokalsieger das Heft des Handelns in der Hand und kann die Höhe etwaiger Ablösen selbst bestimmen. Weitere Kandidaten für einen Wechsel nach München sind angeblich Nabil Fekir von Olympique Lyon und Nicolas Pepe vom OSC Lille. Auch hier sei nach Sport Bild-Angaben mit Ablöseforderungen von 50 bis 60 Millionen zu rechnen.

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