25. März 2020 / 10:43 Uhr

Bericht: FC Bayern bekommt im Transfer-Poker um Leroy Sané Konkurrenz aus Spanien

Bericht: FC Bayern bekommt im Transfer-Poker um Leroy Sané Konkurrenz aus Spanien

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Leroy Sané feierte Ende Februar sein Comeback auf dem Fußballplatz. Spielt er bald beim FC Bayern?
Leroy Sané feierte Ende Februar sein Comeback auf dem Fußballplatz. Spielt er bald beim FC Bayern? © imago images/ZUMA Press
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Leroy Sané soll nicht nur noch im Fokus des FC Bayern München stehen. Der deutsche Nationalspieler steht offenbar auch bei Real Madrid und dem FC Barcelona auf dem Zettel. 

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Der mögliche Wechsel von Leroy Sané zum FC Bayern München wird immer mehr zu einem Kaugummi-Transfer. Der deutsche Nationalspieler sollte eigentlich schon im vergangenen Sommer zum FCB wechseln, allerdings durchkreuzte der Kreuzbandriss des Linksaußen diese Pläne. Nun berichtet die Sport Bild, dass der Rekordmeister im Poker um die Dienste des Stars von Manchester City längst nicht mehr so klar favorisiert sei, wie es lange der Fall war.

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Denn längst sind auch andere Vereine auf den vertrakten Poker aufmerksam geworden. Der Vertrag von Sané läuft nach der Saison 2020/21 aus, eine Verlängerung ist nicht in Sicht. Auch die Gespräche mit dem FC Bayern schreiten nicht wirklich voran. Der letzte Kontakt zwischen Sané und FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic datiert demnach aus dem Januar, nicht nur wegen der Coronavirus-Pandemie liegen Verhandlungen auf Eis.

Sané angeblich irritiert

Ein möglicher Grund für die zögerliche Haltung des FCB ist der Beraterwechsel, den Sané vorgenommen hat. Seine neue Agentur Lian Sports darf erst am April Verhandlungen aufnehmen. Allerdings soll der Nationalspieler laut Sport Bild irritiert sein, dass der Rekordmeister ihm weder Gehaltsvorstellungen noch ein Konzept vorstellt habe, was der Klub mit Sané plant.

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Aus Spanien sollen sich mit Real Madrid und dem FC Barcelona zwei der renommiertesten Vereine der Welt bei ManCity gemeldet haben, um ihr Interesse am 24-Jährigen zu hinterlegen. Auch eine Verlängerung beim englischen Meister ist längst noch nicht endgültig ausgeschlossen, sofern die von der UEFA verhängte Champions-League-Sperre nicht greift.