27. Januar 2019 / 16:30 Uhr

Bayern-Transfers: Manager Hasan Salihamidzic geht auf Tauchstation

Bayern-Transfers: Manager Hasan Salihamidzic geht auf Tauchstation

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Schlägt Bayern-Manager noch im Winter auf dem Transfermarkt zu?
Schlägt Bayern-Manager noch im Winter auf dem Transfermarkt zu? © imago/Sven Simon
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Nachdem die Gerüchte um die Transfers von Callum Hudson-Odoi und Benjamin Pavard zum FC Bayern wieder an Fahrt aufnehmen, steht Hasan Salihamidzic Sky für ein Interview nicht zur Verfügung. Auch Trainer Niko Kovac mauert.

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Bayern-Manager Hasan Salihamidzic will sich auf der Zielgeraden der noch bis zum kommenden Donnerstag andauernden Winter-Transferperiode offenbar mit Stellungnahmen zu möglichen Neuverpflichtungen der Münchner zurückhalten. Entgegen der sonstigen Gewohnheit vor Punktspielen Rede und Antwort zu stehen, wollte er sich nach Sky-Angaben vor der Partie am Sonntag gegen den VfB Stuttgart nicht äußern. Stattdessen trat Trainer Niko Kovac ans Mikrofon des Pay-TV-Senders - bei Fragen nach möglichen Transfers mauerte aber auch der Coach.

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"Wir machen unsere Hausaufgaben und schauen, was bis zum 31. Januar noch passiert", sagte Kovac. Salihamidzic blieb auch nach dem Spiel kurz angebunden. Im Vorbeigehen meinte er lediglich: "Heute gibt es nichts zu verkünden."

Kommt Hudson-Odoi nach München?

Am Samstagabend und Sonntragmorgen hatten die Spekulationen um mögliche Neuverpflichtungen der Bayern wieder an Fahrt aufgenommen. Zunächst war in England berichtet worden, dass Super-Talent Callum Hudson-Odoi um seine Freigabe beim FC Chelsea gebeten habe, um nach München zu wechseln. Wie die Daily Mail am Sonntag schrieb, sollen die Bayern angeblich bereit sein, ein neues Angebot in Höhe von umgerechnet rund 46 Millionen Euro für den Teenager abzugeben. Salihamidzic hatte zuletzt betont, dass die Münchner den Jungprofi „unbedingt verpflichten wollen“.

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Aus Frankreich hieß es derweil, dass die Bayern den für den kommenden Sommer bereits feststehenden Transfer von Weltmeister Benjamin Pavard möglichst schon im Winter vollziehen wollen. Die als seriös geltende Fachzeitschrift France Football berichtete, dass der deutsche Rekordmeister den sofortigen Wechsel des Stuttgarter Verteidigers "erzwingen" wolle. Neben der für den Sommer festgeschriebenen Ablöse in Höhe von 35 Millionen Euro sollen die Münchner dem VfB für einen sofortigen Transfer des 22-Jährigen zehn zusätzliche Millionen bieten wollen.