12. März 2019 / 10:50 Uhr

SV Freißenbüttel hält Anschluss an die Aufstiegsränge

SV Freißenbüttel hält Anschluss an die Aufstiegsränge

Karsten Hollmann
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War vor dem 4:1 gegen Worphausen nicht zu stoppen: Freißenbüttels Pascal Meierdierks. © Dohr
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Wohltmann-Team ringt den TSV Worphausen mit 4:3 nieder

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Der FC Worpswede II hat den ersten Sieg im Jahr 2019 und erst den zweiten Saisonsieg überhaupt in der 1. Fußball-Kreisklasse Osterholz gefeiert. Dank des 2:0-Erfolges über die Sportfreunde Heilshorn darf das Schlusslicht angesichts eines Rückstandes von nur noch einem Zähler auf das rettende Ufer nun sogar wieder vom Klassenerhalt träumen. Der SV Arminia Freißenbüttel meldete sich derweil mit einem 4:3-Triumph über den TSV Worphausen im Aufstiegsrennen zurück. Der FC Hansa Schwanewede II musste mit dem 3:3 gegen den TSV Dannenberg II einen Rückschlag hinnehmen.

FC Worpswede II – SFR Heilshorn 2:0 (1:0): „Das war eine super Mannschaftsleistung“, schwärmte Worpswedes Coach Sascha Schöbitz, der auf fünf Akteure aus dem Kader der ersten Formation zurückgreifen konnte. Mit Nils Meinhardt setzte einer dieser fünf einen zu kurz abgewehrten Ball nach 30 Minuten per Flachschuss aus 17 Metern zum 1:0 direkt neben den Pfosten. Nach einem Foulspiel an Julian Webendörfer machte Robin Bölke per Strafstoß schließlich alles klar. „Wir hätten aber vorher schon noch einen Elfmeter bekommen müssen“, sagte Schöbitz.

FC Schwanewede II – TSV Dannenberg II 3:3 (2:0): „Wir hätten mindestens mit einem 4:0 in die Pause gehen müssen, sind dann aber ein wenig aus dem Tritt geraten“, teilte der Trainer der Gastgeber, Alexander Zippel, mit. Sehr sehenswert war die Vorbereitung des 2:0. Fynn-Louis Jessop legte die Kugel nach einem Sololauf über das halbe Feld noch im letzten Moment auf seinen Bruder Ben-Marlin Jessop quer. Joker Linus Pieper verursachte dann jenen Elfmeter, den Timo Neumann schließlich zum 3:3 nutzte. „Wir hätten uns das 2:0 nicht mehr nehmen lassen dürfen“, haderte Zippel mit seiner Mannschaft.

SV Freißenbüttel – TSV Worphausen 4:3 (4:1): Auf tiefem Geläuf agierte der Gast ballsicherer, hatte aber nach einer halben Stunde auch etwas Pech mit einem Lattenkracher von Andrej Ebert. Beim 4:1 fing Pascal Meierdierks auf Höhe der Mittellinie einen Ball ab und bediente nach einem Dribbling uneigennützig den mitgelaufenen Niclas Busch. „Es ist aber schon bewundernswert, dass sich Worphausen nie aufgegeben hat“, sagte SV-Trainer Martin Wohltmann. Mit zwei verwandelten Foulelfmetern verkürzte Ebert noch auf 3:4. „Den knappen Vorsprung haben wir dann aber glücklich nach Hause gebracht“, berichtete der Freißenbütteler Coach.

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