04. Oktober 2019 / 13:13 Uhr

FC Insel Usedom will Erfolgsserie fortsetzen

FC Insel Usedom will Erfolgsserie fortsetzen

Detlef Spiller
Ostsee-Zeitung
Der FCU vertraut auf die Qualitäten von Krzysztof Hus (l.). Mit seiner Hilfe soll
 Sturmvogel Lubmin bezwungen werden. 
Der FCU vertraut auf die Qualitäten von Krzysztof Hus (l.). Mit seiner Hilfe soll Sturmvogel Lubmin bezwungen werden.  © Detlef Spiller
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FCU-Team bei Sturmvogel Lubmin gefordert. Rot-Weiß Wolgast muss beim Tabellenzweiten TSV Friedland antreten

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Bansin/Wolgast. Nach der zuletzt nur mageren Ausbeute (ein Punkt) für die regionalen Fußball-Landesklasse-Vereine FC Insel Usedom und FC Rot-Weiß Wolgast soll es am 8. Spieltag besser laufen. Von der Papierform her scheint es der FCU bei Sturmvogel Lubmin (10.) etwas leichter zu haben, als die Wolgaster, die beim TSV Friedland (2.) antreten müssen.

Der FC Insel Usedom (4.) war zuletzt, im Spiel gegen den Tabellenführer Neubrandenburger FC drauf und dran, die Tabellenspitze zu belegen, doch das Tor der Gäste war wie vernagelt. Es blieb beim 0:0. Gegen die heimstarken Lubminer (2 Siege, 1 Remis) wird das Inselteam aber treffen müssen, um zu punkten. „Sturmvogel hat eine erfahrene und clevere Mannschaft. Nach schwierigem Saisonstart läuft es dort jetzt besser“, weiß FCU-Coach Roman Maaßen. „Wir fahren aber dorthin, um zu gewinnen“, gibt der Trainer die Richtung vor. In der letzten Saison gingen die Bansiner zweimal als Sieger (2:1, 1:0) vom Platz.

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Die Bilanz zwischen beiden Teams fällt mit 6:2-Siegen positiv für den FCU aus. Personell hat Maaßen die „volle Kapelle“ zur Verfügung. Dazu gehören der zurzeit beste Torschütze der Staffel, Krzysztof Hus (11 Tore), und eine gut besetzte Bank. Lediglich Stammkeeper Nico Wolff fehlt weiterhin wegen einer Verletzung.

Die mit Bravour in die Saison gestarteten Wolgaster (7 Punkte/4 Spiele) stecken aktuell akut in der Ergebniskrise und wurden inzwischen auf Rang 11, einem Abstiegsplatz, durchgereicht.

Beim TSV Friedland sind die Schützlinge von Erik Lüdtke in der Außenseiterrolle. „Der September verlief für uns enttäuschend. Es kann nur besser werden. Da kommt uns das Spiel beim Aufstiegsfavoriten nicht ungelegen. Wir haben nichts zu verlieren“, meint Lüdtke. „Nur müssen wir langsam wieder anfangen zu punkten“, sagt der 28- Jährige, der mit Kollhoff, Schulz, Künnemann, Menzel, Haase und Lenz eine Reihe Leistungsträger ersetzen muss.

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