16. Januar 2020 / 11:54 Uhr

Einsatzverbot gegen Schalke 04: Das sagt Köln-Neuzugang Mark Uth über seine Vertragsklausel

Einsatzverbot gegen Schalke 04: Das sagt Köln-Neuzugang Mark Uth über seine Vertragsklausel

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mark Uth darf nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln aufgrund einer Vertragsklausel nicht gegen Schalke auflaufen
Mark Uth darf nach seinem Wechsel zum 1. FC Köln aufgrund einer Vertragsklausel nicht gegen Schalke auflaufen © imago images/Eduard Bopp/Montage
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Nach der Leihe zum 1. FC Köln hat sich Mark Uth zu seiner kuriosen Vertragsklausel geäußert. Laut dieser darf der Angreifer im direkten Bundesliga-Duell mit Stammverein Schalke nicht eingesetzt werden. Eine Entscheidung, die der 28-Jährige bedauert, wie er nun verriet.

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Der zum 1. FC Köln verliehene Mark Uth bedauert sein Einsatzverbot im Spiel gegen seinen Stammverein FC Schalke 04. Der Stürmer des Reviervereins konnte nur unter der Auflage, dass er in der Bundesliga-Partie gegen Schalke nicht zum Einsatz kommt, auf Leihbasis an den Rhein wechseln. "Für mich ist es schade, dass ich nicht gegen die Jungs spielen darf. Es ist eine Klausel, die ich akzeptieren muss", sagte der 28-Jährige dem Fachmagazin Kicker.

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Für Uth zählt aber vor allem die Chance, sich in der Rückrunde mehr Spielanteile zu verschaffen. "Ich bin gekommen, um zu spielen. Das ist mein Anspruch. Ich denke, das ist realistisch und damit will ich helfen, den Abstieg zu verhindern", sagte der gebürtiger Kölner, der für die Schalker in der Hinrunde der Bundesliga in acht Partien zum Einsatz kam, dabei aber nur viermal in der Startelf stand.

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Prominente Unterstützung für Uth wurde zuletzt durch eine mögliche Rückkehr von Lukas Podolski gehandelt. Diese wird nach den Aussagen seines möglichen neuen Klub-Besitzers Tunku Ismail vom malysischen Verein Darul Ta’zim FC jedoch immer unwahrscheinlicher. "Er hat sich mit mir in Verbindung gesetzt und sein Interesse bekundet, zu uns zu wechseln. Er wird herkommen, um zu verhandeln", wurde Ismail bei Asian Fox Sports zitiert. Seine aktive Karriere wolle Podolski nach seinem am 31. Januar auslaufenden Vertrag bei Vissel Kobe jedenfalls noch fortsetzen.