19. November 2018 / 09:29 Uhr

FC Lößnitz verdrängt den Großenhainer FV auf Rang vier

FC Lößnitz verdrängt den Großenhainer FV auf Rang vier

friedrich
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Die Sachsenliga-Begegnung zwischen dem FC Grimma und dem SV Einheit Kamenz findet am Mittwoch statt. © Imago/Ralph Peters
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Landesliga: Lößnitz kann sich gegen den BSC Rapid Chemnitz behaupten und steigt auf Tabellenplatz 3. Der Radebeuler BC verliert mit 0:2 beim Neuling Germania Mittweida.

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Dresden. Der Höhepunkt des 12. Spieltages in der Fußball-Landesliga folgt erst am Mittwoch, denn dann stehen sich der Tabellenzweite FC Grimma (26 Punkte) und Spitzenreiter SV Einheit Kamenz (28) gegenüber. Das Gipfeltreffen im Stadion der Freundschaft musste verlegt werden, weil die Kamenzer im Landespokal-Viertelfinale dabei waren.

Für die Verfolger des Spitzenduos gab es so die Möglichkeit, den Abstand zumindest vorübergehend etwas zu verringern. Der FC 1910 Lößnitz setzte sich zu Hause gegen Rapid Chemnitz durch drei Treffer von Cedric Graf durch (3:1) und verdrängt den Großenhainer FV 1990 auf Rang vier. Der amtierende Vizemeister kehrt aus Markkleeberg mit einem 1:1 (0:0) zurück.

Vor nur 86 Zahlenden im Stadion „Camillo Ugi“ brachte Robert Schabram die Kickers in Führung (62.), vier Minuten vor Ende der regulären Spielzeit markierte Paul Konrad Witschel aber den längst überfälligen Ausgleich.

„Natürlich ist es ärgerlich, so kurz vor Schluss den Dreier noch aus der Hand zu geben, aber Großenhain hat sich diesen einen Zähler auch verdient. Wir hatten dann sogar noch Glück, dass die Gäste zwei dicke Chancen nach dem Ausgleich nicht noch zum Siegtor genutzt haben, weil wir zweimal auf der Torlinie klären konnten“, gab sich der Markkleeberger Trainer Heiko Brestrich als fairer Sportsmann.

Der FSV Neusalza-Spremberg setzte sich im Aufsteigerduell beim SV Olbernhau mit 4:1 durch. Der ehemalige Copitzer Marieu Riedel steuerte zwei Treffer bei. Die BSG Stahl Riesa blieb in der Erfolgsspur. Nach vier Siegen in Folge gab es ein 1:1 (1:0) gegen Eintracht Niesky. Paul Kiontke erzielte das Tor der Riesaer. „Ich habe heute ein lachendes und ein weinendes Auge“, sagte Stahl-Coach Daniel Küttner nach dem Schlusspfiff: „Lachend, weil wir erneut ohne Niederlage geblieben sind. Weinend allerdings, da aufgrund der ersten Halbzeit sowie der letzten Spielminuten der zweiten Hälfte mehr als nur ein Unentschieden für uns möglich war.“

Mit der fünften Saison-Niederlage kehrte der Radebeuler BC vom Neuling aus Mittweida zurück (0:2). Hannes Ryssel (12.) und Toni Hahn (50.) waren im Stadion am Schwanenteich für Germania erfolgreich.

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