05. Mai 2022 / 17:05 Uhr

Rückkehr in die Bundesliga winkt: Wie Schalke 04 den Aufstiegsshowdown gegen St. Pauli angeht

Rückkehr in die Bundesliga winkt: Wie Schalke 04 den Aufstiegsshowdown gegen St. Pauli angeht

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Wollen mit dem FC Schalke 04 in die Bundesliga zurückkehren: Trainer Mike Büskens (links) und Sportdirektor Rouven Schröder.
Wollen mit dem FC Schalke 04 in die Bundesliga zurückkehren: Trainer Mike Büskens (links) und Sportdirektor Rouven Schröder. © IMAGO/Team 2
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Am Samstagabend empfängt der FC Schalke 04 im heimischen Stadion den FC St. Pauli zum Aufstiegsshowdown in der 2. Bundesliga. Spielt die Konkurrenz mit, können die Schalker die Rückkehr in die Bundesliga sogar schon an diesem Wochenende perfekt machen. Sportdirektor Rouven Schröder forderte trotzdem, "intern total ruhig" zu bleiben. 

Sportdirektor Rouven Schröder hat die Profis des FC Schalke 04 vor dem spannenden Aufstiegskampf-Showdown der 2. Bundesliga dazu aufgefordert, kühlen Kopf zu bewahren. Trotz der guten Ausgangslage des Spitzenreiters vor dem Topspiel am Samstag (20.30 Uhr, live mit Sky Ticket sehen[Anzeige]) gegen den Tabellenfünften FC St. Pauli und der großen Begeisterung der Fans sei "noch nichts erreicht": "Von Außen Euphorie zulassen. Das kannst du eh nicht aufhalten. Aber intern total ruhig und sachlich bleiben", forderte Schröder am Donnerstag.

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Der Revierklub (59 Punkte) kann im Idealfall schon am zweitletzten Spieltag den Aufstieg perfekt machen. Verpasst einer der zwei Zähler schlechteren Verfolger aus Darmstadt (in Düsseldorf) und Bremen (in Aue) einen Sieg, wäre die Bundesliga-Rückkehr bei einem eigenen Erfolg über St. Pauli perfekt. Ein gemeinsames Frühstück der Schalker am Mittwoch sollte zur Einstimmung auf die Partie beitragen. "Der gesamte Kader freut sich auf die letzten beiden Spiele. Das ist das, was wir alle wollen. Wir wollen bis zum Ende dabei sein, uns etwas auf die Fahne schreiben", kommentierte Trainer Mike Büskens.

Rechtzeitig zum Saisonfinale kehrten die zuletzt angeschlagenen Thomas Ouwejan, Marius Bülter und Malick Thiaw in das Training zurück. Obwohl der Gegner aus Hamburg zuletzt diverse Corona-Fälle meldete, erwartet Schröder ein Duell auf Augenhöhe: "Keiner sollte glauben, dass am Samstag eine Mannschaft kommt, die uns zu irgendetwas gratulieren möchte. Das wird keine Notelf sein." Ähnlich sieht es Büskens: "Das ist ein richtig gutes Team, das weiß: Wollen sie eingreifen ins Aufstiegsrennen, müssen sie gewinnen."

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