04. Januar 2020 / 11:27 Uhr

Nach den Abgängen von Uth und Skrzybski: Schalke-Boss Schneider spricht über Transfers

Nach den Abgängen von Uth und Skrzybski: Schalke-Boss Schneider spricht über Transfers

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sportvorstand Jochen Schneider vom FC Schalke hat sich zu weiteren Stürmer-Transfers im Winter geäußert.
Sportvorstand Jochen Schneider vom FC Schalke hat sich zu weiteren Stürmer-Transfers im Winter geäußert. © imago images / Nordphoto / Montage
Anzeige

Der FC Schalke hat bereits drei Angreifer im Winter abgegeben. Sportvorstand Jochen Schneider schließt jedoch Neuzugänge für die Offensive des Bundesliga-Fünften aus. Transfers in diese Richtung wird es demnach nicht mehr geben.

Anzeige
Anzeige

Sportvorstand Jochen Schneider vom FC Schalke hat Winter-Transfers der Knappen für die Stürmerposition ausgeschlossen. Drei Angreifer hatten den Bundesliga-Fünften zuletzt verlassen. "Vorne machen wir nichts mehr. Wir haben ja fünf Stürmer", sagte der 49-Jährige gegenüber der WAZ. Mit dem Transfer von Offensivspieler Michael Gregoritsch vom FC Augusburg waren die Knappen im Winter ohnehin schon tätig.

Mehr vom SPORTBUZZER

Am Freitag war bekannt geworden, dass die Stürmer Steven Skrzybski, Mark Uth und Fabian Reese den Klub verlassen. Skrzybski, der 2018 von Union Berlin nach Gelsenkirchen gekommen war, wird bis zum Ende der Saison an den Ligakonkurrenten Fortuna Düsseldorf ausgeliehen. Die Rheinländer haben sich auch eine Kaufoption gesichert. Der ehemalige Nationalspieler Uth wechselt auf Leihbasis bis zum Saisonende zu seinem Heimatverein 1. FC Köln. Der 22-jährige Reese kehrt zum Zweitligisten Holstein Kiel zurück. Aus der Störche-Jugend war er 2013 zum FC Schalke gewechselt. Die Ablösesumme beträgt laut Medienberichten 100.000 Euro.

Mehr Einsätze für Ahmed Kutucu?

Die Vertragslaufzeiten der Schalke-Spieler

Das sind die Vertragslaufzeiten von Nabil Bentaleb, Salif Sané, Weston McKennie & Co. beim FC Schalke 04. Zur Galerie
Das sind die Vertragslaufzeiten von Nabil Bentaleb, Salif Sané, Weston McKennie & Co. beim FC Schalke 04. ©

Alle drei hatten unter Trainer David Wagner so gut wie keine Rolle mehr gespielt. Ihre Abgänge und die Haltung Schneiders dürften außerdem mehr Einsatzchancen für Eigengewächs und Publikumsliebling Ahmed Kutucu bedeuten, der in der Saison auf zwei Tore und zwei Vorlagen in zehn Bundesliga-Einsätzen kommt.