27. März 2019 / 17:00 Uhr

Schalke 04 dementiert Medienbericht: Sebastian Rudy bei Abstieg nicht ablösefrei

Schalke 04 dementiert Medienbericht: Sebastian Rudy bei Abstieg nicht ablösefrei

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sebastian Rudy könnte den FC Schalke wohl bei einem Abstieg ablösefrei verlassen.
Sebastian Rudy könnte den FC Schalke wohl bei einem Abstieg ablösefrei verlassen. © dpa
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Einem Medienbericht zufolge könnte Ex-Nationalspieler Sebastian Rudy den FC Schalke 04 im Falle eines Abstiegs aus der Bundesliga ablösefrei verlassen. Diese Behauptung hat der Klub nun offiziell als "frei erfunden" zurückgewiesen.

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Für 16 Millionen Euro wechselte Sebastian Rudy im Sommer 2018 vom FC Bayern zu Schalke 04. Nur ein Jahr später könnte der 29-Jährige den Verein laut Sport Bild wieder verlassen - und das sogar ablösefrei! Wie das Fachmagazin berichtet, soll Rudy eine Klausel in seinem Vertrag besitzen, die ihm garantiert, dass er im Falle eines Abstiegs ohne Ablöse gehen kann.

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Dementi: Rudy-Behauptungen sind "frei erfunden"

Inzwischen hat der FC Schalke 04 die Behauptungen zurückgewiesen und als "frei erfunden" bezeichnet. Auf der Homepage gibt der Bundesligist an, dass Rudy unabhängig von der Ligazugehörigkeit im Besitz eines bis zum 30. Juni 2022 datierten Vertrages sei. "Er beinhaltet keinerlei Klausel, die einen ablösefreien Wechsel zu irgendeinem Zeitpunkt vor dessen Ablauf ermöglicht. Alle anders lautenden Aussagen sind falsch", heißt es in der offiziellen Mitteilung.

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Nicht nur die Personalie Rudy wird in den Medien zurzeit heiß diskutiert. Die Sport Bild schreibt, dass der Klub in Liga zwei bei einigen Spielern das gleiche Gehalt wie in der Bundesliga zahlen müsste. Das Gehaltsbudget müsste aber gleichzeitig von aktuell etwa 67 Millionen Euro um bis zu 50 Prozent gekürzt werden. Die Folge: Die Gelsenkirchener wären zu Verkäufen gezwungen. Als einer der Kandidaten für einen derartigen "Zwangs-Abgang" gelte Stürmer Mark Uth.

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