12. Juli 2019 / 12:42 Uhr

FC St. Pauli plant Transfer-Offensive: Präsident Oke Göttlich kündigt Neuzugänge an

FC St. Pauli plant Transfer-Offensive: Präsident Oke Göttlich kündigt Neuzugänge an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Oke Göttlich ist seit November 2014 als Präsident des FC St. Pauli im Amt.
Oke Göttlich ist seit November 2014 als Präsident des FC St. Pauli im Amt. © imago images / Philipp Szyza
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Zum Aufstieg hat es für den FC St. Pauli in der vergangenen Saison nicht gereicht. Doch Trainer Jos Luhukay plant mittelfristig eine Rückkehr in die Bundesliga. Präsident Oke Göttlich hat nun weitere Transfers angekündigt.

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Klubchef Oke Göttlich hat nach Abschluss des Trainingslagers in Mayrhofen/Tirol angekündigt, dass der FC St. Pauli in diesem Sommer noch auf dem Transfermarkt tätig werden wird. „Wir werden mit Sicherheit noch Spieler holen. Wenn wir eine qualitative Verbesserung für die einzelnen Kaderbestandteile sehen, werden wir zuschlagen“, sagte der 43-Jährige vor der Rückkehr des Fußball-Zweitligisten nach Hamburg.

In der Offensive drückt der Schuh

Der Kiezklub-Tross trat am Freitag nach dem Mittagessen die Heimreise aus Tirol an. Trainer Jos Luhukay fordert angesichts von sechs verletzten Stammkräften, die voraussichtlich alle zum Saisonstart in gut zwei Wochen noch nicht fit sein werden, Verstärkungen in allen Mannschaftsteilen außer auf der Torwartposition. Vor allem im Angriff, wo der Grieche Dimitrios Diamantakos der derzeit einzige fitte Mittelstürmer ist, drückt den FC St. Pauli der Schuh.

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Dennoch bleibt Göttlich gelassen und macht sich dafür stark, in Ruhe nach wirklichen Verstärkungen Ausschau zu halten. Der Unternehmer ist deshalb froh, dass die neuen sportlich Verantwortlichen um Luhukay und Sportchef Andreas Bornemann auf Defizite hingewiesen hätten, die der FC St. Pauli über Jahre in vielen Bereichen gehabt habe.

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Göttlich lobt Trainer Luhukay

Zudem habe das Duo „eine klare Idee, eine klare Ambition. Und die heißt, dass wir einen anderen Fußball spielen wollen“, sagte Göttlich der Bild-Zeitung. In den vergangenen Jahren sei der Spielstil beim Kiezclub stagniert. „Nun wollen wir aktiver, agiler, robuster und dynamischer spielen. Da warte ich gern noch ein paar Wochen auf den einen oder anderen Spieler.“

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