08. Februar 2018 / 11:25 Uhr

Felipe, Jonathas und Prib bald fit: Konkurrenzkampf bei Hannover 96 macht André Breitenreiter froh

Felipe, Jonathas und Prib bald fit: Konkurrenzkampf bei Hannover 96 macht André Breitenreiter froh

Tobias Manzke
RedaktionsNetzwerk Deutschland
André Breitenreiter.
André Breitenreiter. © Lobback
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Gerangel um die Startelfplätze: Martin Harnik, Marvin Bakalorz und Oliver Sorg haben in den vergangenen Wochen bereits ihre Plätze in der ersten Elf von Hannover 96 verloren. Wen trifft es als nächstes?

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Das 96-Lazarett lichtet sich. Edgar Prib trainiert nach seinem Kreuzbandriss wieder mit der Mannschaft, Felipe (Sehnenriss) ebenso. Jonathas (Sehnenteilabriss) ist auf dem besten Weg, demnächst wieder einzusteigen.

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Das ist das Restprogramm von Hannover 96:

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Der Kampf um die elf Startplätze wird bei 96 in den kommenden Wochen härter. „Wir haben jetzt die Auswahl, das macht es nicht leichter. Aber das sind Entscheidungen, die wir treffen müssen“, sagte Trainer André Breitenreiter.

Schon in den vergangenen Wochen gab es Härtefälle, wie zum Beispiel Martin Harnik. Der Stürmer hat nach einer Schwächephase im Dezember 2017 seinen Platz an Niclas Füllkrug verloren, der wiederum einen Lauf hat. In Hamburg wurde Harnik nur eingewechselt. „Martin hat die Qualität, wenn er reinkommt, für Schwung zu sorgen. Wir können ja nicht acht Stürmer aufstellen ...“, so Breitenreiter.



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Getroffen hat es in den vergangen Wochen auch Marvin Bakalorz. Der Mittelfeldkämpfer war in der Hinrunde gesetzt, jetzt hat Iver Fossum seit ein paar Spielen die Nase vorn. „Ich bin mit seiner Entwicklung sehr zufrieden. Im Ballbesitz ist er gut und ruhig, das wissen wir alle“, lobte Breitenreiter den Norweger, der gegen Hamburg sein erstes Bundesligator erzielte. 

Auch für Oliver Sorg könnte es in den kommenden Spielen eng mit Einsatzminuten werden. In der fünfköpfigen Abwehrkette war der Rechtsfuß zwar zuletzt gesetzt. Aber: Durch den Einkauf von Josip Elez, der im Winter von HNK Rijeka nach Hannover kam, hat Sorg einen Konkurrenten mehr. In Hamburg saß er deshalb auf der Bank. Elez zeigte eine anständige Leistung.

„Wir haben hinten stabil gestanden“, sagte Breitenreiter nach dem Spiel am vergangenen Wochenende in Hamburg. Kein Grund also, viel zu verändern.

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