21. Juni 2022 / 23:01 Uhr

"Nicht zum Urlaub zu Fenerbahce gekommen": Özil bekräftigt Türkei-Verbleib mit Instagram-Statement

"Nicht zum Urlaub zu Fenerbahce gekommen": Özil bekräftigt Türkei-Verbleib mit Instagram-Statement

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mesut Özil möchte seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul erfüllen.
Mesut Özil möchte seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul erfüllen. © IMAGO/Seskim Photo/Instagram/Mesut Özil (Montage)
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Mesut Özil will trotz derzeitiger Suspendierung seinen Vertrag bei Fenerbahce Istanbul nicht vorzeitig beenden. Das bekräftigte der Weltmeister von 2014 am Dienstag in einem Instagram-Statement. Darin erklärt der 33-Jährige auch, sich individuell fit zu halten.

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Mesut Özil hat bekräftigt, trotz derzeitiger Suspendierung seinen Vertrag bei Fenerbahçe Istanbul erfüllen zu wollen. "Ich bin nicht zum Urlaub zu Fenerbahce und in meine Heimat Türkei gekommen", schrieb Özil auf Instagram und betonte: "Ich bereite ich mich individuell mit einem speziellen Programm vor und warte geduldig auf meine Zeit, um mich bei meiner Jugendliebe einzubringen."

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Özil, der im vorigen Jahr vom FC Arsenal in der englischen Premier League zu Fenerbahçe gewechselt war, ist seit März aus dem Kader ausgeschlossen. Sein Vertrag bei dem türkischen Spitzenklub, der sich als Zweiter der Meisterschaft hinter Trabzonspor für die Champions League qualifiziert hat, läuft noch bis 30. Juni 2024. Er habe viele Ziele, die er bei Fenerbahçe leben wolle. "Ich werde den Fußball nicht aufgeben, bis ich diese Dinge getan habe", erklärte Özil.

Der Grund der Suspendierung wurde nicht öffentlich gemacht. Im November hatte Vereinspräsident Ali Koc beklagt, Özil müsse sich endlich auf seine Arbeit konzentrieren und seine geschäftlichen Angelegenheiten beiseite legen. Nach einer Auswechslung soll es zudem zu Streit zwischen dem Star und Trainer Ismail Kartal gekommen sein.

Zuletzt hatte sein Berater Erkut Sögüt gesagt, dass der Weltmeister von 2014 nach dem Ende seiner Fußball-Laufbahn eine neue Karriere als E-Sportler beginnen könnte.

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