14. November 2019 / 17:47 Uhr

Findet der MTV Dänischenhagen zurück in die Erfolgsspur?

Findet der MTV Dänischenhagen zurück in die Erfolgsspur?

Reinhard Gusner
Kieler Nachrichten
Jonas Voth (links gegen den Steiner Timo Federwisch) steht gegen Rot Schwarz wieder im Dänischenhagener Aufgebot.
Jonas Voth (links gegen den Steiner Timo Federwisch) steht gegen Rot Schwarz wieder im Dänischenhagener Aufgebot. © Reinhard Gusner
Anzeige

Bereits am Freitagabend (19.30 Uhr) hofft man beim 1. FC Schinkel, dass unter Flutlicht beim TSV Plön erneut eine so gute Leistung wie am letzten Sonntag abgerufen werden kann. Die Antwort auf die Frage, ob die Pleite in Laboe nur ein krasser Ausrutscher war oder Teil einer beginnenden Talfahrt war, muss der MTV Dänischenhagen im Heimspiel gegen die SSG Rot-Schwarz Kiel (Sonnabend, 14 Uhr) geben.

Anzeige

Ohne Julian Witt, Tony Buck und Patrick Meyer, dafür aber wieder mit David Junghans, Henning Bolz, Lennart Ross und Jonas Voth will Dänischenhagen gegen die Rot-Schwarzen aus Kiel die Wende schaffen. „Wir wollen jetzt nur nach vorne sehen, defensiv besser arbeiten und in der Offensive wieder besser abschließen“, erwartet MTV-Coach Frank Knocke „ein intensives Spiel“. Warum die Erfolgskurve nach dem guten Saisonstart zunehmend abwärts zeigte, liegt für Knocke auf der Hand: „Damals wurde hinten von vorne kompensiert“, erläutert er, dass die Anzahl der Gegentore durch eine höhere offensive Trefferquote mehr als wett gemacht wurde. Die Zielsetzung ist für Knocke eindeutig: „Es muss alles dran gesetzt werden, dieses Heimspiel zu gewinnen.“

Die Top-Amateurtore vom Wochenende 9./10. November 2019
Mehr Fußball aus der Region

Klickt euch durch die Fotos zur Verbandsliga-Partie zwischen dem TSV Flintbek und dem MTV Dänischenhagen:

Stephan Wendt (re.) hat es schwer gegen die Flintbeker Doppelbewachung durch Andreas Büssau (li.) und Dariush Sommerfeld (mi.). Zur Galerie
Stephan Wendt (re.) hat es schwer gegen die Flintbeker Doppelbewachung durch Andreas Büssau (li.) und Dariush Sommerfeld (mi.). ©

Der Hoffnungsschimmer für den seit elf Spielen sieglosen 1. FC Schinkel ist nicht nur die engagierte Vorstellung, die beim unglücklichen 1:2 gegen den Preetzer TSV nicht belohnt wurde. Kann die wieder „ausgepackt“ werden, sind die Schinkeler beim zu Hause offenbar nicht übermächtigen TSV Plön (nur drei Siege in acht Spielen) keinesfalls chancenlos. „Mal sehen, was meine Spieler hinbekommen, wenn am Freitagabend das Licht angeht“, sagt FC-Coach Volkmar Meyer. Sein Wunsch: „Wir müssen cleverer werden, gradliniger spielen und nicht so viel verdaddeln. Meine taktische Ausrichtung steht, die Aufstellung noch nicht“, gibt es für ihn noch personelle Fragezeichen.