28. Juni 2020 / 13:40 Uhr

Fix: 1. FC Köln verlängert langfristig mit Sportchef Horst Heldt - auch Markus Gisdol vor neuem Vertrag

Fix: 1. FC Köln verlängert langfristig mit Sportchef Horst Heldt - auch Markus Gisdol vor neuem Vertrag

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sportchef Horst Heldt hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert.
Sportchef Horst Heldt hat seinen Vertrag beim 1. FC Köln verlängert. © Getty
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Es hatte sich angebahnt, nun steht es fest: Horst Heldt wird bis 2023 als Sport-Geschäftsführer des 1. FC Köln bleiben. Die Rheinländer haben den Vertrag mit dem Manager vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Das teilte der Klub am Sonntag mit.

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Der 1. FC Köln hat den Vertrag mit Horst Heldt vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Das teilte der Bundesligist am Sonntag mit. Schon in den vergangenen Wochen hatte es Gerüchte gegeben, dass Heldt seinen Kontrakt bei den Geißböcken langfristig ausweiten wird. "Der FC ist mein Verein. Es macht mich stolz, mit dem gesamten Team am Geißbockheim für diesen Klub zu arbeiten", wird der 50-Jährige in der Mitteilung des Vereins zitiert.

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Heldt war im November 2019 als Sport-Geschäftsführer zum 1. FC Köln gekommen. Der Vertrag des Ex-Profis (unter anderem Schalke 04 und Eintracht Frankfurt) verlängerte sich durch den Klassenverbleib ohnehin um ein Jahr - doch die Rheinländer hingen nun direkt zwei weitere Jahre dran. „Wir möchten auf der Position des Geschäftsführers Sport Kontinuität erreichen und sind überzeugt, dass dies mit Horst Heldt gelingen wird. Er hat seit seinem Antritt im November unter schwierigen Bedingungen einen wichtigen Umschwung beim FC erreicht", erklärte Klub-Präsident Werner Wolf. Vor seiner Zeit in Köln war Heldt von 2017 bis 2019 rund zwei Jahre lang für Hannover 96 tätig.

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Wie der Kicker berichtet, wollen die Kölner nach dem gelungenen Klassenerhalt auch mit Trainer Markus Gisdol zeitnah verlängern. Auch in diesem Falle steht eine Vertragslaufzeit bis 2023 im Raum. Dem Bericht zufolge soll in den Kontrakt mit Gisdol eine Ausstiegsklausel integriert werden, um "das Risiko des Klubs im Falle einer vorzeitigen Trennung in Absprache mit Gisdol" zu verringern. Gisdol war gemeinsam mit Heldt im November nach Köln kommen, hatte das Team stabilisiert.

Köln in "Nach-Corona-Tabelle" nur 16.

Zwischenzeitlich wäre sogar Europa noch möglich gewesen - aber nach der Corona-Pause brachen die Ergebnisse heftig ein (in der "Nach-Corona-Tabelle" nur Drittletzter). Vor allem die 1:6-Klatsche am letzten Spieltag in Bremen, wodurch Werder den Sprung auf Relegationsrang 16 doch noch schaffte, sorgte für Kritik und Unmut.