13. Mai 2020 / 12:54 Uhr

Fix: FC Bayern verpflichtet weiteren Jugend-Nationalspieler - Armindo Sieb kommt aus Hoffenheim 

Fix: FC Bayern verpflichtet weiteren Jugend-Nationalspieler - Armindo Sieb kommt aus Hoffenheim 

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Armindo Sieb verstärkt die Jugendabteilung des FC Bayern. 
Armindo Sieb verstärkt die Jugendabteilung des FC Bayern.  © imago images/Eibner
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Der FC Bayern treibt seine Personalplanungen für die Zukunft weiter voran und baut eine starke Nachwuchsabteilung auf. Aus Hoffenheim kommt nun Armindo Sieb in den Campus des Rekordmeisters.

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Der FC Bayern München hat einen weiteren Juniorennationalspieler verpflichtet. Nach Stürmer Lenn Jastremski vom VfL Wolfsburg wechselt auch Armindo Sieb in die Nachwuchsabteilung des deutschen Fußball-Rekordmeisters. Der 17-Jährige kommt von der TSG 1899 Hoffenheim und erhält laut Mitteilung vom Mittwoch einen Dreijahresvertrag.

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„Mit Armindo haben wir ein großes deutsches Offensivtalent für uns gewinnen können“, sagte Campus-Leiter Jochen Sauer. „Er hat in der U17-Bundesliga und auch in der Nationalmannschaft mit tollen Leistungen und vielen Scorer-Punkten auf sich aufmerksam gemacht und das Interesse mehrerer Vereine auf sich gezogen.“

Sieb ist U17-Nationalspieler und kam in der Auswahl von Trainer Christian Wück neunmal zum Einsatz. Dabei erzielte der Angreifer sechs Tore. Beim FC Bayern soll er nun den nächsten Schritt machen - um in Zukunft vielleicht in der Bundesliga zu spielen.

Sauer: "Jungs können sich hoffentlich etablieren"

Der FC Bayern will wieder mehr Spieler aus dem Nachwuchs in der Bundesliga unterbekommen. "Wir sind schon einige Schritte nach vorne gekommen, aber es gibt auch noch viel zu tun. Seitdem ich hier bin, hat es immer noch kein Spieler geschafft, nachhaltig bei den Profis zu spielen", sagte Sauer zuletzt bei Sport1 über die Strategie des FC Bayern. Sauer verantwortet den neuen FCB-Campus federführend. "Jetzt sind ein paar Jungs an der Schwelle und können sich hoffentlich weiter etablieren." Joshua Zirkzee, Sarpreet Singh oder der aktuell nach Hamburg verliehene Adrian Fein sollen in die Fußstapfen von Stars wie David Alaba treten - der Österreicher war der bisher letzte Jugendspieler, der bei den Profis den Durchbruch schaffte. Das ist rund zehn Jahre her.