12. April 2019 / 08:37 Uhr

Formel 1: Der 1000. Grand Prix der Geschichte - Zahlen, Fakten und Kurioses

Formel 1: Der 1000. Grand Prix der Geschichte - Zahlen, Fakten und Kurioses

Karin Sturm
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Das sind die Zahlen, Fakten und Kuriositäten zum 1000. Formel-1-Rennen der Geschichte!
Das sind die Zahlen, Fakten und Kuriositäten zum 1000. Formel-1-Rennen der Geschichte! © imago/Montage
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Die Formel 1 lässt am Sonntag beim Großen Preis von China einen Meilenstein hinter sich. In Shanghai kommt es zum 1000. GP der. Der SPORTBUZZER hat Zahlen, Fakten und verrückte Geschichten aus der Historie zusammengefasst.

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Auch wenn die Puristen unter den Statistikern ein paar Einwände haben - wegen unter Formel-2-Regeln gefahrenen Rennen in den 50er-Jahren oder damals zur WM zählenden Indy-500-Rennen zum Beispiel: Nach offizieller Zählweise des Weltverbandes FIA ist der Grand Prix von China 2019 der 1000. der Formel-1-Geschichte, die am 13. Mai 1950 im englischen Silverstone begann.

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1000. Grand Prix der Formel-1-Geschichte - Zahlen, Fakten und Kurioses

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Das sind die Zahlen, Fakten und Kuriositäten zum 1000. Formel-1-Rennen der Geschichte! ©
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Vettel verspürt keinen Extra-Druck durch Teamduell in China

Mit Bick auf die aktuelle Saison gilt: Sebastian Vettel verspürt im brisanten Ferrari-Teamduell mit Charles Leclerc derzeit keinen Extra-Druck. „In Bahrain war mein Rennen ein bisschen anders als seines, das hat aber nichts mit der Motivation für das Rennen hier zu tun“, sagte der 31 Jahre alte Formel-1-Pilot am Donnerstag bei einer Medienrunde der Scuderia vor dem Großen Preis von China. „Dass man den anderen schlagen will, haben wir alle in uns drin, sonst wären wir nicht hier“, sagte der viermalige Weltmeister Vettel. „Also stehen wir in der Hinsicht auf Null vor diesem Wochenende. Schauen wir mal, wo wir danach stehen.“

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Der 21 Jahre alte Leclerc hatte in Bahrain seine erste Pole Position geholt und Vettel in der Qualifikation auf den zweiten Platz verwiesen. Der Monegasse wurde im Rennen in Führung liegend von einem Problem an seinem Wagen gebremst und Dritter hinter dem Titelverteidiger Lewis Hamilton und dessen Mercedes-Teamkollegen Valtteri Bottas.

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Vettel war nach einem Dreher nicht über den fünften Platz hinausgekommen. Im WM-Klassement, das Bottas vor Hamilton vor dem 1000. Grand Prix der Formel 1 anführt, liegt Vettel auch auf Rang fünf. Er hat vier Punkte Rückstand auf Leclerc, der nach seinem Wechsel von Sauber sein erstes Jahr als Ferrari-Stammpilot bestreitet. „Es geht sehr schnell in der Formel 1: Nach dem ersten Rennen hat mich niemand als Titelanwärter gesehen, nach dem zweiten tut es jeder“, kommentierte Leclerc.

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