22. Oktober 2020 / 11:20 Uhr

Weg frei für Mick Schumacher? Grosjean und Magnussen verlassen Formel-1-Team Haas

Weg frei für Mick Schumacher? Grosjean und Magnussen verlassen Formel-1-Team Haas

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Durch den Abschied von Romain Grosjean und Kevin Magnussen könnte bei Haas ein Platz für Mick Schumacher frei werden.
Durch den Abschied von Romain Grosjean und Kevin Magnussen könnte bei Haas ein Platz für Mick Schumacher frei werden. © Getty Images (Montage)
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Formel-1-Team Haas und seine zwei Fahrer Romain Grosjean und Kevin Magnussen gehen nach der Saison getrennte Wege, wie der amerikanische Rennstall am Donnerstag mitteilte. Die Nachricht schürt Spekulationen, dass Mick Schumacher kommende Saison für Haas startet.

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Der amerikanische Formel-1-Rennstall Haas wird im kommenden Jahr mit einem neuen Fahrer-Duo antreten. Das Team, das eng mit Ferrari zusammenarbeitet, wird derzeit auch als Option für Mick Schumacher gehandelt – der 21-Jährige gilt als aussichtsreicher Anwärter auf ein Stammcockpit in der Motorsport-Königsklasse im kommenden Jahr. Mit dem Weggang von Romain Grosjean und Kevin Magnussen dürften die Spekulationen weiter an Fahrt aufnehmen.

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Grosjean und Magnussen teilten ihren bevorstehenden Abschied bei Haas am Donnerstag in den sozialen Netzwerken zeitgleich mit, ehe das Team mit einer Mitteilung folgte. "Das letzte Kapitel ist geschlossen und das Buch zu Ende", schrieb der 34 Jahre alte Franzose Grosjean, der seit dem Einstieg von Haas 2016 für den Rennstall fuhr. Diese sei seine letzte Saison für Haas, twitterte Magnussen. Der 28 Jahre alte Däne fährt sei 2017 für Haas.

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Alfa Romeo und Haas Top-Kandidaten für Schumacher-Cockpit

Der Rennstall arbeitet eng mit Ferrari zusammen und ist daher auch eine Option für Piloten aus der Nachwuchsschmiede der Italiener – dazu zählt allen voran Mick Schumacher. Der 21 Jahre alte Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher führt derzeit die Formel 2 an und gilt als aussichtsreicher Kandidat für ein Stammcockpit in der nächsten Saison bei Alfa Romeo – ebenfalls Ferrari-Partner – oder Haas.

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