19. September 2018 / 11:24 Uhr

Formel 1: Sebastian Vettel vermisst Michael Schumacher als Ratgeber

Formel 1: Sebastian Vettel vermisst Michael Schumacher als Ratgeber

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Ein Bild aus der aktiven Zeit: Sebastian Vettel und Michael Schumacher vor dem Rennen in Sao Paulo.
Ein Bild aus der aktiven Zeit: Sebastian Vettel und Michael Schumacher vor dem Rennen in Sao Paulo. © Getty Images
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Sebstian Vettel würde sich sehr gerne Ratschläge von Michael Schumacher erhalten. Zudem gibt sich der Heppenheimer weiter kämpferisch im Meisterschaftsrennen mit Lewis Hamilton.

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Sebastian Vettel vermisst Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher als Ratgeber. „Wenn er gesund wäre, würde ich ihn nach vielen Dingen fragen“, sagte der 31 Jahre alte Ferrari-Pilot in einem Interview der Sport Bild. Dabei gehe es ihm nicht so sehr um Tipps für die Rennstrecke. Vielmehr würde er Schumachers Ratschläge zur „Zusammenarbeit im Team, der Politik in der Formel 1“ einholen. „Da hat er ja sehr viel Erfahrung aus seiner Zeit mit Ferrari“, sagte Vettel.

Schumacher (49) fuhr zwischen 1996 und 2006 für die Scuderia und gewann mit den Italienern fünf seiner sieben WM-Titel. Nach dem Ende seiner Laufbahn verunglückte er im Dezember 2013 beim Skifahren, dabei zog er sich schwere Kopfverletzungen zu. Seitdem wird Schumacher von der Öffentlichkeit abgeschirmt.

Alle Formel-1-Weltmeister seit 1950

Der erste Formel-1-Weltmeister wird 1950 <b>Giuseppe Farina</b>. Der Alfa-Romeo-Fahrer triumphierte knapp vor seinem Teamkonkurrenten Juan Manuel Fangio. Auf dem Foto ist der Italiener beim ersten jemals gefahrenen Grand-Prix am 13. Mai 1950 in Silverstone, Großbritannien, zu sehen. In der Saison wurden gerade einmal sieben Rennen gefahren, die in die Wertung zählen konnten. Tatsächlich gezählt wurden, dank der sogenannten Streichresultate (existent bis 1990), aber nur die besten vier Ergebnisse der Fahrer. Zur Galerie
Der erste Formel-1-Weltmeister wird 1950 Giuseppe Farina. Der Alfa-Romeo-Fahrer triumphierte knapp vor seinem Teamkonkurrenten Juan Manuel Fangio. Auf dem Foto ist der Italiener beim ersten jemals gefahrenen Grand-Prix am 13. Mai 1950 in Silverstone, Großbritannien, zu sehen. In der Saison wurden gerade einmal sieben Rennen gefahren, die in die Wertung zählen konnten. Tatsächlich gezählt wurden, dank der sogenannten Streichresultate (existent bis 1990), aber nur die besten vier Ergebnisse der Fahrer. ©
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Der Kerpener galt als Vorbild und Freund Vettels, der 2015 zu Ferrari wechselte. Auch im vierten Jahr beim Traditionsrennstall droht der Hesse in dieser Saison den angestrebten Titel zu verpassen. Vor den verbleibenden sechs Saisonläufen hat der viermalige Champion 40 Punkte Rückstand auf Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton. 

Dennoch gibt sich Vettel weiter zuversichtlich. „Erstens: Weil ich es kann. Das habe ich viermal bewiesen. Zweitens: Weil wir ein Auto haben, mit dem ich spielen kann und das auf Augenhöhe mit Mercedes ist“, sagte der Heppenheimer und versicherte: „Ich kann immer noch aus eigener Kraft Weltmeister werden und werde weiterkämpfen.“

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