13. April 2019 / 06:28 Uhr

Formel 1: Vettel, Hamilton & Co. sprechen über die besten Rennen der Vergangenheit 

Formel 1: Vettel, Hamilton & Co. sprechen über die besten Rennen der Vergangenheit 

Karin Sturm
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und viele weitere Stars aus der Formel 1 sprechen über die Rennen, die sie in der Vergangenheit am meisten fasziniert haben.
Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und viele weitere Stars aus der Formel 1 sprechen über die Rennen, die sie in der Vergangenheit am meisten fasziniert haben. © Getty Images
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Am Sonntag steht der 1000. Grand Prix in der Geschichte der Formel 1 auf dem Programm. Für den Showdown in Shanghai sind die Piloten bestens vorbereitet - aber an welche Rennen erinnern sich die Stars des Rennsports eigentlich besonders gerne zurück?

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Am Sonntag feiert der Rennsport ein großes Jubiläum! Auf dem Shanghai International Circuit kommt es zum 1000. Grand Prix der Formel-1-Geschichte. Anlässlich des großen Rennens an diesem Wochenende in China fragte der SPORTBUZZER die Stars und Verantwortlichen von heute nach den Rennen, an die sie sich besonders erinnern, die sie beeindruckten und prägten. Als Kinder - oder auch noch später... Sebastian Vettel, Lewis Hamilton und Co. über Szenen und Entscheidungen, die sie fasziniert haben und die Gründe, warum sie mit dem Rennsport angefangen haben!

Formel 1: Die Stars von heute über die Rennen von gestern

<b>Sebastian Vettel:</b> Hockenheim 1995
 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  Zur Galerie
Sebastian Vettel: Hockenheim 1995 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  ©
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Für Vettel geht es in China um die Vormachtstellung im eigenen Team

Das Rennen in China ist auch aus einem anderen Anlass brisant - für Vettel geht es nämlich auch um die Vormachtstellung im eigenen Team. Der Heppenheimer gab sich im Vorfeld des Rennens weder beunruhigt, noch besorgt, sein Teamkollege gab die heikle Frage nach der Nummer 1 bei Ferrari mit einem Lächeln an den Teamchef weiter. „Ich treffe die Entscheidung nicht“, betonte Leclerc, während der verantwortliche Mattia Binotto angelehnt an eine Ecke in der Teamunterkunft des italienischen Formel-1-Rennstalls aufmerksam den Ausführungen des Monegassen lauschte - und schwieg.

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Das brisante Teamduell der Scuderia soll auf der Strecke ausgefahren werden. „Letztlich wollen wir uns gegenseitig schlagen, das ist in jedem Team so. Wir haben einen guten und richtigen Kompromiss gefunden, wie wir gegeneinander fahren“, sagte Leclerc. Der 21-Jährige bestreitet seine erste Saison für Ferrari in der Motorsport-Königsklasse.

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„Man muss ganz klar unterteilen: Auf der Strecke fährt man gegeneinander. Ansonsten darf man nicht vergessen, dass man miteinander arbeitet“, sagte Vettel. Der 31-Jährige will in seinem fünften Jahr endlich auch mit der Scuderia den Titel gewinnen. „Die Zeiten, in denen man die Erkenntnisse der anderen Seite oder des anderen Fahrers ignoriert hat, sind vorbei“, meinte Vettel. Am Sonntag kann er sein Können auf dem Shanghai International Circuit unter Beweis stellen. Vor knapp 10 Jahren fuhr der Ferrari-Pilot auf eben dieser Strecke den ersten Sieg für das Red-Bull-Team ein.

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