04. Oktober 2019 / 16:18 Uhr

Nach Horrorunfall mit Anthoine Hubert: Formel-2-Pilot Juan Manuel Correa bangt um seine Beine

Nach Horrorunfall mit Anthoine Hubert: Formel-2-Pilot Juan Manuel Correa bangt um seine Beine

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Formel-2-Pilot Juan Manuel Correa verunglückte am 31. August beim Rennen in Spa und verletzte sich schwer. Ihm stehen weitere Eingriffe bevor.
Formel-2-Pilot Juan Manuel Correa verunglückte am 31. August beim Rennen in Spa und verletzte sich schwer. Ihm stehen weitere Eingriffe bevor. © imago images / Motorsport Images
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Am 31. August verunglückte Juan Manuel Correa beim Formel-2-Rennen in Spa schwer. Sein Renn-Kontrahent Anthoine Hubert verstarb, der US-Amerikaner selbst erlitt schwere Verletzungen. Noch immer wird Correa medizinisch behandelt - und weitere Operationen müssen folgen.

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Der Ende August schwer verunglückte Rennfahrer Juan Manuel Correa muss noch weitere sechs Wochen im Krankenhaus bleiben. Nach einer 17-stündigen Operation am vergangenen Sonntag sei ein weiterer Eingriff in zwei Wochen geplant, hieß es auf der Internetseite des 20 Jahre alten Formel-2-Piloten. Bei der jüngsten Operation mussten die Ärzte der Mitteilung vom späten Donnerstagabend zufolge mehr Knochenmaterial entfernen als erwartet. „Die Zukunft hinsichtlich der Wiederherstellung meiner Beine, vor allem meines rechten Beins, ist immer noch ziemlich unsicher“, wurde der Rennfahrer zitiert.

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Correa war am 31. August in Spa in einen schlimmen Unfall verwickelt gewesen. Bei dem Horrorcrash in Belgien war der Franzose Anthoine Hubert ums Leben gekommen. Correa hatte sich unter anderem schwere Beinverletzungen zugezogen. Nach seiner ersten Operation in Lüttich lag er in Belgien auf der Intensivstation. Vor knapp einem Monat wurde er auf eine Spezial-Intensivstation in London verlegt, wo er aufgrund eines Atemstillstandes zwischenzeitlich in ein künstliches Koma versetzt wurde.

Correa: "Die letzten Wochen waren sehr hart"

Correas Zustand ist mittlerweile unkritisch und stabil. Weitere Operationen seinen jetzt in der Hoffnung notwendig, dass er seinen rechten Fuß und Knöchel wieder vollständig benutzen kann. „Die letzten Wochen waren sehr hart, härter als alles, das ich je erlebt habe, sowohl körperlich wie mental“, sagte Correa. Er stelle sich auf eine lange Reha-Zeit ein. „Ich verarbeite immer noch alles, was passiert ist und noch passiert.“

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