08. September 2019 / 14:52 Uhr

Florenz-Boss adelt Franck Ribéry nach Transfer vom FC Bayern: "Ein Weltklasse-Spieler"

Florenz-Boss adelt Franck Ribéry nach Transfer vom FC Bayern: "Ein Weltklasse-Spieler"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Franck Ribéry ist im vergangenen Sommer vom FC Bayern München zur AC Florenz gewechselt.
Franck Ribéry ist im vergangenen Sommer vom FC Bayern München zur AC Florenz gewechselt. © Getty
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Nach über 400 Spielen hat Franck Ribéry dem FC Bayern München den Rücken gekehrt. Bei seinem neuen Verein AC Florenz hat sich der 36-jährige Franzose schon bestens eingelebt. Fiorentina-Sportdirektor Daniele Pradè geriet im Hinblick auf seinen Neuzugang sogar regelrecht ins Schwärmen.

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Noch ist Franck Ribéry bei seinem neuen Verein AC Florenz ohne Torerfolg - die Italiener schwärmen aber schon jetzt vom Einfluss, den der Franzose nach seinem Sommer-Transfer vom FC Bayern München auf die ganze Mannschaft hat. "Ich habe mir nie vorstellen können, einen Weltklasse-Spieler wie ihn zur Fiorentina zu holen", schwärmte Sportdirektor Daniele Pradè, der vor allem die Wirkung des 36-Jährigen auf seine jüngeren Mitspieler hervorhob.

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Sportdirektor Pradè über Ribéry-Einfluss: "Fühle mich gerührt"

Die Italiener, die neben Ribéry auch den Ex-Frankfurter Kevin-Prince Boateng von US Sassuolo verpflichtet haben, stecken im Umbruch und behielten nur sieben Spieler aus der Mannschaft der Vorsaison. "Jedes Mal wenn ich ihn sehe, wie er jüngeren Teamkollegen Anweisungen gibt, fühle ich mich gerührt. Champions wie er erhöhen das Niveau aller Spieler in der Mannschaft und alle Spieler verbessern sich allein durch seine Präsenz", lobte Pradè, der im April mit dem früheren Topstürmer Vincenzo Montella einen neuen Trainer installiert hat, im Fanportal Brivido Sportivo.

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Der Saisonstart hätte für die Fiorentina aber besser laufen können. In den ersten beiden Spielen gab es zwei Niederlagen gegen Vizemeister Neapel (3:4) und Ex-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti sowie den FC Genua, wo Florenz mit 1:2 unterlag. Ribéry, der in beiden Spielen eingewechselt wurde und noch ohne Torbeteiligung ist, stand am Freitagabend im Testspiel gegen den Zweitligisten AC Perugia (1:0) erstmals in der Startelf und trug sogar die Kapitänsbinde.

Nachdem sein Vertrag beim FC Bayern nach zwölf Jahren und 425 Spielen im Dress der Münchner im Sommer nicht verlängert wurde, hatte Ribéry Mitte August einen Zweijahres-Vertrag bis 2021 bei der Fiorentina unterschrieben.

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