14. Dezember 2019 / 16:13 Uhr

Franck Ribéry am Sprunggelenk operiert: Ex-Bayern-Star fehlt AC Florenz für etwa zehn Wochen

Franck Ribéry am Sprunggelenk operiert: Ex-Bayern-Star fehlt AC Florenz für etwa zehn Wochen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Florenz-Profi Franck Ribéry fällt nach seiner Sprunggelenksoperation für circa zweieinhalb Monate aus.
Florenz-Profi Franck Ribéry fällt nach seiner Sprunggelenksoperation für circa zweieinhalb Monate aus. © ZUMA Press/dpa
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Der ehemalige Profi des FC Bayern München, Franck Ribéry, hat sich am Samstag in Deutschland einer Operation am Sprunggelenk unterzogen. Der 36-jährige Franzose wird dem AC Florenz in den kommenden zweieinhalb Monaten nicht zur Verfügung stehen.

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Bitter: Der ehemalige Bundesliga-Profi Franck Ribéry fehlt seinem Klub AC Florenz nach einer Operation am Sprunggelenk für etwa zehn Wochen. Der Eingriff sei am Samstag in Deutschland vorgenommen worden, teilte der italienische Erstligist mit. Der 36 Jahre alte frühere Profi des FC Bayern werde am Sonntag nach Florenz zurückkehren und dann dort seine Reha absolvieren. In zweieinhalb Monaten werde der Franzose vermutlich wieder voll einsatzbereit sein.

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Ribéry hatte sich Ende November im Serie-A-Spiel gegen US Lecce (0:1) am Knöchel verletzt und wurde nun an der Syndesmose operiert. „Er wird stärker zurückkehren“, sagte Florenz-Trainer Vincenzo Montella nach dem Eingriff am Samstag. Ribéry war im Sommer nach über zehn Jahren beim FC Bayern zum AC Florenz gewechselt.

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Bayern-Doc Müller-Wohlfahrt stellte die Ribéry-Diagnose

Die Diagnose Syndesmosebandriss hatte Bayern-Doc Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt gestellt, dessen Wort für Ribéry auch nach der Zeit beim deutschen Rekordmeister noch Gewicht hat. Der Kontakt in die bayerische Landeshauptstadt ist nie abgerissen. Der Franzose erwischte im Anschluss an seine Ära beim FCB in Italien einen guten Einstand. Er kam auf einige Einsatzzeiten - und erzielte am vierten Spieltag gegen Atalanta Bergamo seinen ersten Treffer für Florenz. Nur zwei Spieltage später folgte gegen den AC Mailand sein zweites Tor.

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Doch dann wurde ihm wieder einmal sein Temperament zum Verhängnis. Ende Oktober hatte Ribéry nach der Pleite gegen Lazio Rom einen Linienrichter geschubst und war dafür für drei Spiele gesperrt worden. In der langen Karriere des 36-jährigen Franzosen war es bereits der siebte Platzverweis. Allein in Diensten des FC Bayern war der Angreifer viermal mit einer Roten Karte vom Platz geflogen.