12. September 2019 / 06:42 Uhr

Frankfurt-Torwart Kevin Trapp schockiert: "So sollte das auf keinen Fall rüberkommen"

Frankfurt-Torwart Kevin Trapp schockiert: "So sollte das auf keinen Fall rüberkommen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Torwart Kevin Trapp spielt seit dieser Saison fest in Frankfurt.
Torwart Kevin Trapp spielt seit dieser Saison fest in Frankfurt. © dpa
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Kevin Trapp stellt in einem Interview mit der Bild richtig, dass Eintracht Frankfurt nicht die B-Lösung gewesen ist. Das kam zuletzt bei vielen Fans nach einer Aussage des 29-Jährigen so an. Zudem erklärt der Nationalspieler, warum die Mannschaft besser ist als in der Vorsaison.

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Nationaltorwart Kevin Trapp glaubt trotz der Abgänge von Sébastien Haller, Ante Rebic und Luka Jovic an eine erfolgreiche Saison des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. "Wir mussten etwas Geduld haben. Aber ich glaube, dass wir jetzt eine Mannschaft haben, die sich sogar verbessert hat", sagte der 29-Jährige der Bild-Zeitung. Auch, wenn die Wechsel der drei Angreifer "weh tun".

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Rebic ist für zwei Jahre an den AC Mailand verliehen worden. Jovic wechselte zu Real Madrid, Haller zu West Ham United. Als Ersatz kamen André Silva und Bas Dost. Trapp selbst war in der vergangenen Saison nur ausgeliehen und wurde im Sommer fest von Paris Saint-Germain verpflichtet.

Trapp: "Bin das professionell angegangen"

Vor wenigen Tagen erklärte Trapp in einem Interview mit Canal Football Club, dass er gerne in der französischen Hauptstadt geblieben wäre. Angesprochen auf Frankfurt als B-Lösung reagierte deutlich: "Ich bin irgendwie schockiert, dass das so dargestellt wurde. So sollte das auf keinen Fall rüberkommen. Aber nach dem Leih-Jahr in Frankfurt musste ich ja erst mal nach Paris zurück. Dort hatte ich noch Vertrag und bin das wie immer professionell angegangen."

Das sind die Vertragslaufzeiten der Eintracht-Profis

Ante Rebic, Kevin Trapp & Co. - Wie lange die wichtigsten Eintracht-Profis noch in Frankfurt unter Vertrag stehen, haben wir für euch in der Galerie zusammengestellt. Zur Galerie
Ante Rebic, Kevin Trapp & Co. - Wie lange die wichtigsten Eintracht-Profis noch in Frankfurt unter Vertrag stehen, haben wir für euch in der Galerie zusammengestellt. ©
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Es sei überhaupt nicht klar gewesen, wie die Zukunft des Nationalspielers aussieht: "Außerdem hatte ich vorher schon gesagt, dass ich das nicht alleine entscheiden kann. Die Vereine müssen auch wollen: Frankfurt muss mich wollen - Paris muss mich abgeben."

Die Champions League ist sein großes Ziel

Trapp ist in Frankfurt wieder die klare Nummer eins und stand bereits in sieben Pflichtspielen auf dem Platz. "Ich bin hier mittlerweile in einer Mannschaft, die sagt: Egal gegen wen - wir können gewinnen! Der Anspruch von uns an uns selbst ist extrem gewachsen. Wir schauen nicht nur drauf, nicht abzusteigen", sagte der Keeper, der in die Champions League möchte: "Und wenn das gelingen sollte mit einem Verein, der noch nie in der Champions League dabei war, und du quasi Legenden-Status kriegst, das ist einfach unersetzbar! Und diesen Ehrgeiz in der Mannschaft spürst du."

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